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Medienkompetenz / Kinder- und Jugendarbeit

gamescom 2017: Medienpädagogische Mitmachaktionen im Bereich des Jugendforum NRW

Jugendlicher spielt Videospiele
Bild: © Iryna Tiumentseva - fotolia.com

Vom 22. bis 26. August 2017 findet die Computerspielmesse gamescom in Köln statt. Die Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW bietet im Bereich des Jugendforum NRW gemeinsam mit weiteren Projekten vielseitige medienpädagogische Mitmachaktionen und Informationen für Fachkräfte und Eltern, die die Potenziale von Games kennenlernen möchten. Schwerpunktthema ist diesmal „Inszenierte Realität".

Im Rahmen des Jugendforum NRW hat die Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW erneut einen Stand auf der gamescom. Zu finden ist er in der Halle 10.2. Neben dem Spieleratgeber-NRW, ist auch unsere Jugendredaktion vor Ort, schaut sich neue Spiele und interessante Angebote an und wird täglich auf dem CTRL-Blog berichten.

Themenschwerpunkt: Virtual Reality

Es gibt wie jedes Jahr spannende Mitmachangebote. Dieses Jahr in Form von Virtual Reality Spielen. Angelehnt an „Inszenierte Realität“, das diesjährige Thema des Jugendforums, können interessierte Besucher/-innen verschiedene Spiele für die HTC Vive austesten und in die virtuelle Realität abtauchen. Doch auch für die technische Ertüchtigung ist gesorgt. Im Makerspace können die Besucher/-innen löten, bauen, tüfteln und technische Spielereien ausprobieren. Der Makerspace wird von den Teams vom Projekt Gecheckt! und Jugend hackt NRW veranstaltet.

Zudem beteiligt sich die Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW an dem „Escape Game“, welches Kinder und Jugendliche auf dem Jugendforum spielen können. Hier müssen verschiedene Stände angelaufen werden, um ähnlich einer Rallye, Aufgaben zu lösen. Es kommt auf Geschwindigkeit und Geschick an, denn an jedem Tag findet abends die Siegerehrung auf der Campus Stage statt.

Angebote für Jugendliche, Eltern und Fachkräfte

Die medienpädagogischen Angebote richten sich sowohl an Kinder, Jugendliche, als auch an Eltern und Pädagog/-innen. Gerade für Eltern bietet das Jugendforum NRW eine gute Gelegenheit, das kreative Potenzial von Games kennenzulernen und mit den jungen Spieler/-innen selbst ins Gespräch zu kommen. Am Infostand steht die die Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW interessierten Messebesucher/-innen Rede und Antwort.

Fachfortbildung „Games im Fokus der Jugendhilfe“

Im Rahmen der gamescom findet als vom 24. bis zum 25. August 2017 die Fachfortbildung „Games im Fokus der Jugendhilfe“ statt. Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus der Jugendhilfe in Nordrhein-Westfalen sollen innerhalb der Fachtagung einen tiefergehenden Einblick in das Thema Computerspiele erhalten, jenseits vom Konsum, den die gamescom bietet. Daher möchte die Fachfortbildung nicht nur das Phänomen Games erklären, sondern den gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang zwischen Games und Kultur aufgreifen und transparent machen.

Jugend hackt Hello World

Auf der diesjährigen Campus Stage (Halle 10.2.) stellen Felix Dietz und Malou Weiße vom Projekt Jugend hackt NRW am Freitag, den 25. August von 13:00 bis 13:30 Uhr das Programm Jugend hackt Hello World vor, welches kreative Digital- und Technikkompetenzen in jungen Einsteiger/-innen weckt. Am Samstag, den 26. August ist Jan Turowski, Jugendredakteur des CTRL-Blogs, Teil einer Podiumsdiskussion, welches das Thema Gender in Games behandelt. Diese findet von 13:00 bis 13:30 Uhr statt.

Jugendforum NRW

In diesem Jahr vom 22. bis 26. August 2017 in Halle 10.2 präsentiert sich das Jugendforum NRW in bewährter Art und Weise auf der interaktiven Unterhaltungsmesse gamescom in Köln. Gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW und unter Federführung des Amtes für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln präsentieren sich auf fast 700 Quadratmetern in Halle 10.2 der KoelnMesse die in Nordrhein-Westfalen tätigen Partnerinstitutionen und Jugendprojekte aus Jugendhilfe und Schule mit vielfältigen und interessanten Programmangeboten zum Thema „Inszenierte Realität".

Quelle: Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW vom 21.08.2017

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