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Kinder- und Jugendschutz

E-Sport – ein Thema für die Jugendarbeit

Grafische Darstellung dreier beschriebener Seiten

E-Sport ist in den vergangenen Jahren in Deutschland immer populärer geworden. Profi-Teams oder Einzelspieler und -spielerinnen treten in Turnieren gegeneinander an und spielen dabei um hohe Preisgelder.

Übertragungen von solchen Events sind Zuschauermagneten – und immer mehr jugendliche Fans schauen zu und treten in Wettbewerben gegeneinander an. Und hier kommen die Jugendarbeit und der Kinder- und Jugendschutz ins Spiel: sowohl jugendschutzrechtliche Aspekte, als auch pädagogische Maßnahmen müssen in den Blick genommen werden. Exzessives Spielen, nicht altersangemessene Spiele oder fehlende Altersfreigaben bei den Computerspielen, aber auch das Alter der Spielerinnen und Spieler sowie der Zuschauenden sind Aspekte, die berücksichtigt werden müssen. Der erzieherische Kinder- und Jugendschutz betont in diesem Zusammenhang die Förderung der individuellen Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen als präventive Maßnahme.

Die Autorinnen und Autoren der aktuellen Ausgabe von KJug – Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis machen deutlich, dass E-Sport auf jeden Fall ein Thema für die Jugendarbeit und den Jugendschutz und damit mehr als nur Spielen ist.

Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz vom 14.07.2021

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