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Flucht und Migration

"Sächsische Migrantenorganisationen vernetzen sich"

Jemand hat das Wort "Network" und zwei Männchen auf ein Blatt Papier gemalt.
Bild: © PHOTOMORPHIC PTE. LTD. - Fotolia.com

Ziel der gleichnamigen Konferenz am 28. März war die Bildung einer landesweiten Vertretung als Ansprechpartner und Mittler zwischen lokalen und regionalen Vereinen, Initiativen und Verbänden der Integrations- und Flüchtlingsarbeit.

"Sächsische Migrantenorganisationen vernetzen sich" hieß der programmatische Titel eines landesweiten Treffens verschiedener Organisationen am 28. März 2015 in Leipzig.

Ziel der Konferenz war die Bildung einer landesweiten Vertretung als Ansprechpartner und Mittler zwischen den unterschiedlichen lokalen und regionalen Vereinen, Initiativen und Verbänden der Integrations- und Flüchtlingsarbeit.
"Die neue Regierungskoalition hat sich eine Verbesserung der politischen Kultur Sachsens auf die Fahnen und in den Koalitionsvertrag geschrieben", erklärt Petra Köpping, Staatsministerin für Gleichstellung und Integration in ihrem Grußwort.

"Dazu gehört es auch, den in Sachsen lebenden Migranten eine hörbare und starke Stimme zu verschaffen. Ich treffe mich gern mit den vielfältigen Initiativen und Vereinen. Sie sind wichtige Partner der Integrationspolitik. Doch genauso wichtig ist es auch, dass sich diese Vielfalt in einem gemeinsamen, starken sächsischen Landesnetzwerk bündelt. Die Staatsregierung wird Sie dabei gern unterstützen und freut sich auf den konstruktiven Dialog mit Ihnen", so Köpping weiter.
Die Staatsministerin hat angekündigt, das zukünftige Landesnetzwerk institutionell zu unterstützen, so wie es der Koalitionsvertrag vorsieht.

Quelle: Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration vom 29.03.2015