Junge Flüchtlinge / Freiwilliges Engagement

Berliner Gesprächsreihe „Integration im Dialog“ in Spandau

Zwei mit Kreise gemalte Gesichter und eine Sprechblase voller Glühbirnen
Bild: © Sergey Nivens - Fotolia.com

Der Integrationsbeauftragte des Berliner Senats setzt am 14. September seine Gesprächsreihe „Integration im Dialog“ in Spandau fort. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern diskutieren Berliner Politiker/-innen im Rahmen des Projekts, wie Partizipation und Integration in den Bezirken gelingen kann. Schwerpunktthema ist diesmal ehrenamtliches Engagement.

Der Beauftragte des Berliner Senats für Integration und Migration, Andreas Germershausen, setzt die von ihm organisierte Gesprächsreihe „Integration im Dialog“ fort. Nach Reinickendorf ist die nächste Station am 14. September Spandau.

Gemeinsam mit Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank, dem Integrationsbeauftragten von Spandau, Danilo Segina, Bürgerinnen und Bürgern, Verwaltung und Vereinen, Geflüchteten, Initiativen und ehrenamtlich Engagierten wird bei „Integration im Dialog“ darüber diskutiert, wie Partizipation und Integration in den Berliner Bezirken gelingen kann. Schwerpunkt ist diesmal das Thema ehrenamtliches Engagement.

Ab 18.00 Uhr sind die Spandauerinnen und Spandauer und auch andere Interessierte eingeladen, im Paul-Schneider-Haus, Schönwalder Straße 23, 13858 Berlin dabei zu sein und mit zu diskutieren.

Erfahrungen aus den Bezirken sind sehr wichtig

„Die Bereitschaft der Menschen hier zu Lande ist ungebrochen, anderen zu helfen, die vor Krieg oder Verfolgung geflohen sind“, so Andreas Germershausen. „Diese Hilfsbereitschaft und das freiwillige Engagement in der Flüchtlingshilfe quer durch die Bevölkerung ist weiterhin eine wichtige und starke Stütze der Integrationsarbeit. Ich erhoffe mir“, so der Integrationsbeauftragte weiter, „auf der Veranstaltung konkrete Hinweise aus der Praxis zu erhalten, wie die Aufnahme von Geflüchteten besser gelingen kann und wie ihre Teilhabe in unserer Gesellschaft ermöglicht werden kann. Der Berliner Senat unterstützt das Ehrenamt aus verschiedenen Etats, etwa dem Infrastrukturförderprogramm, aus dem Masterplan und auch über das Partizipations- und Integrationsprogramm. Die Erfahrungen aus den Bezirken sind dabei sehr wichtig.“

Über die Gesprächsreihe

Mit der Reihe „Integration im Dialog“ möchte der Integrationsbeauftragte des Senats Anregungen, Kritik und Ideen derjenigen sammeln, die sich vor Ort engagieren – welche Projekte funktionieren gut und sind möglicherweise modellhaft? Wo wird Unterstützung benötigt? Bei welchen Themen geht es voran, wo braucht es andere Ansätze?

Die Impulse aus den Bezirken werden genutzt, um das Gesamtkonzept für die Integration und Partizipation der Geflüchteten des Senats weiter zu entwickeln. Auf der Webseite des Projekts wird über Veranstaltungstermine und Ergebnisse informiert.

Quelle: Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales Berlin vom 11.09.2017

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