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Kindertagesbetreuung / Flucht und Migration

Baden-Württemberg: Mehr interkulturelle Bildung in der Erzieher(innen)ausbildung

Seit dem Schuljahr 2010/2011 ist interkulturelle Bildung verpflichtender Lerninhalt für alle Schülerinnen und Schüler an den baden-württembergischen Fachschulen für Sozialpädagogik. Dies geht aus einer Stellungnahme der Landesregierung zu einem Antrag aus den Reihen der Fraktion Bündnis 90/die Grünen hervor.

Fünf Abgeordnete der Fraktion hatten die Regierung darin unter anderem gebeten zu berichten, ob sie beabsichtigt dieses Thema verbindlich in den Lehr– und Ausbildungsplan für angehende ErzieherInnen zu integrieren. Darauf erklärte die Landesregierung, in den zum Schuljahr 2010/2011 geänderten Lehrplänen seien insgesamt 30 Stunden für das Lernfeld Kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede verstehen und wertschätzen vorgesehen. Dort setzen sich SchülerInnen mit ihrer eigenen Kultur sowie dem gesellschaftlichen Umfeld auseinander. Den vollständigen Text sowohl des Antrags als auch der Stellungnahme der Landesregierung finden Sie in der Drucksache 14/7456 des baden-württembergischen Landtags. Sie ist auf der Internetseite des Landesparlaments unter www.landtag-bw.de/WP14/Drucksachen/7000/14_7456_D.PDF als PDF Dokument verfügbar.

Quelle: Newsletter Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd Nr. 47 / März 2011_1 vom 11.03.2011


 

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