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Inklusion / Ganztagsbildung

Netzwerk "Inklusive Theaterarbeit" in Berlin gegründet

Bild: © mauriciokell / pixabay.com

Am 22. Juni 2016 wurde das Netzwerk "Inklusive Theaterarbeit" im Palais Podewil in Berlin-Mitte gegründet. Ziel des Netzwerks ist, sich gegenseitig auszutauschen, zu vernetzen und inklusives Denken und inklusive Theaterarbeit stärker in Schulen zu verankern.

"Wir möchten, dass Schülerinnen und Schüler aus Grund- und Sekundarschulen, Gymnasien und sonderpädagogischen Förderzentren die Möglichkeit haben, gemeinsam Theater zu spielen und Modelle gemeinsamen Lebens und Lernens zu erproben. Inklusive Theaterprojekte sind für beide Seiten – Förderzentren und Regelschulen – außerordentlich bereichernd, kreativ und soziale Kompetenzen fördernd", so das Organisationsteam des Netzwerks.

Neben der Vernetzung und dem Austausch von Erfahrungen und methodischen Ansätzen möchte das Netzwerk inklusive Theaterprojekte auch deutlich sichtbarer in der Öffentlichkeit machen und Regelschulen in Berlin aktiv für die inklusive Theaterarbeit in Berlin gewinnen. Beim Netzwerktreffen wurden bereits erste Kontakte zwischen Schulen und Theaterschaffenden geknüpft und inklusive Projekte angedacht.

TUSCH Berlin sowie Werner Beusterien, Friederike Jentsch und Andreas Merkert – Lehrkräfte an sonderpädagogischen Förderzentren – sind das Organisationsteam des Netzwerks "Inklusive Theaterarbeit". Sie verfügen über langjährige schulische Theatererfahrungen und haben im Rahmen der TUSCH-Partnerschaften inklusive Theaterprojekte in Spandau und Neukölln entwickelt.

Quelle: TUSCH Theater und Schule Berlin

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