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Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth: Förderschulen sind unverzichtbar

Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth hält die Arbeit der Förderschulen für unverzichtbar. Trotz aller Bemühungen um eine stärkere Inklusion von behinderten Schülern in allgemeine Schulen werde man an Förderschulen festhalten.

„Zentraler Maßstab ist das Wohl des Kindes. Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf sollen – wie alle anderen Kinder – den für sie höchstmöglichen Schulabschluss  erreichen“, sagte heute Kultusministerin Brunhild Kurth anlässlich des Starts eines Neubaus der Körperbehindertenschule in Chemnitz. Gleichzeitig unterstrich die Kultusministerin, dass die Durchlässigkeit und damit die Wechselmöglichkeiten von Förderschulen in allgemeine Schulen verbessert werden muss.

Mit der Körperbehindertenschule in Chemnitz wird ein sonderpädagogisches Förderzentrum entstehen. Dieser Schulcampus ist mit einer Investitionssumme von 32,66 Millionen Euro derzeit eines der größten Schulbauprojekte in Sachsen. Die Kultusministerin zeigte sich erleichtert, dass das seit langem geplante Vorhaben nun gesichert sei und realisiert werde. Das Land unterstützt den Bau mit einer Gesamtfördersumme in Höhe von 15 Millionen Euro. Derzeit gibt es 138 öffentliche Förderschulen in Sachsen.

Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Kultus vom 24.08.2012

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