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Gesundheit

TU Berlin: Kongress Armut und Gesundheit 2015

Ein Säugling wird untersucht
Bild: © Tomasz Trojanowski - Fotolia.com

Die Gesundheit Berlin-Brandenburg in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin, die Deutsche Gesellschaft für Public Health sowie zahlreiche weitere Partner veranstalten im März 2015 den Public Health Kongress in Berlin.

Gesundheit ist ein Menschenrecht! Dennoch sind die Chancen auf ein gesundes und selbstbestimmtes Leben in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Dabei ist Armut der größte Risikofaktor für die Entstehung von Krankheiten. Armut macht krank! Seit zwei Jahrzehnten bringt der größte deutsche Public Health-Kongress Armut und Gesundheit diese mahnende Botschaft in die gesundheitspolitische Debatte ein. Michael Marmot, Eröffnungsredner der Kongresse 2008 und 2014, zeigte auf, dass es für eine nachhaltige Wirkung von Gesundheitsförderung und Prävention eines gemeinsamen Ansatzes bedarf, der Gesundheit und Wohlbefinden als gesamtgesellschaftliche Aufgabe begreift. Er schloss seinen Vortrag auf dem Kongress 2014 mit dem Aufruf: „Do something, do more, do it better“.

KONGRESS ARMUT UND GESUNDHEIT 2015

Der Public Health-Kongress in Deutschland
"Gesundheit gemeinsam verantworten"
Donnerstag und Freitag, 5. und 6. März 2015

in der Technischen Universität Berlin
Veranstalter: Gesundheit Berlin-Brandenburg in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin, der Deutschen Gesellschaft für Public Health sowie zahlreichen weiteren Partnern
Informationen unter: www.armut-und-gesundheit.de 

Das Motto des kommenden Kongresses „Gesundheit gemeinsam verantworten“ greift diesen Appell unter der Frage auf, wie durch die Umsetzung gesamtgesellschaftlicher Strategien von der internationalen bis auf die kommunale Ebene zur Verbesserung der Gesundheitssituation und zum Abbau gesundheitlicher Ungleichheiten beigetragen werden kann. Dazu soll auf dem Kongress 2015 reflektiert und diskutiert werden, welche Rolle Public Health bei der Entwicklung gesamtgesellschaftlicher Strategien zur Schaffung gesundheitsförderlicher Lebenswelten spielen kann.

Alle die sich inhaltlich an der Gestaltung des Programmes beteiligen wollen, werden gebeten, die Vorlage zum Call for Papers zu nutzen, die sich unter www.armut-und-gesundheit.de befindet.

Quelle: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

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