Achtung Icon

Relaunch - Am 19. Mai ist es soweit:

Unter der bekannten Adresse finden Sie unser Angebot als „Portal der Kinder- und Jugendhilfe“ – mit vollständig neuem Look.
Daher erfolgt ab dem 29. April ein Redaktionsstopp. Ab diesem Zeitpunkt können Sie von extern keine Inhalte mehr einpflegen.
Ab dem 19. Mai können Sie alle Angebote wieder wie gewohnt nutzen.

Sie sind hier: Startseite  Im Fokus  Gesundheit

Gesundheit

Kein kleiner Unterschied - Alkoholkonsum bei Jungen und Mädchen

Die aktuelle Drogenaffinitätsstudie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass sowohl der regelmäßige Alkoholkonsum als auch riskantes Trinken bei Jungen zwischen 12 und 17 Jahren weiter verbreitet ist als bei Mädchen.

So gibt beispielsweise jeder fünfte Junge dieser Altersgruppe an, im letzten Monat mindestens einmal fünf alkoholische Getränke bei einer Gelegenheit getrunken zu haben (das sogenannte Rauschtrinken). Bei den Mädchen lag dieser Anteil bei elf Prozent. Diese und weitere Unterschiede im Trinkverhalten von weiblichen und männlichen Jugendlichen sind Thema der neuen Ausgabe des "Alkoholspiegel". Der BZgA-Newsletter zur Alkoholprävention beleuchtet zudem die Gründe hierfür und welche Schlussfolgerungen daraus für die Präventionsarbeit zu ziehen sind.

Ein weiteres Thema ist der erste Bundeswettbewerb Alkoholprävention, den die BZgA gemeinsam mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) vor wenigen Tagen ausgelobt hat. Der Wettbewerb ist Teil der größten deutschen Alkoholpräventionskampagne "Alkohol? Kenn dein Limit." und zeichnet ideenreiche Präventionsprojekte für Jugendliche aus. Insgesamt wird ein Preisgeld von 50.000 Euro vergeben. Bewerbungen können noch bis zum 24. August 2012 eingereicht werden.

Der Newsletter "Alkoholspiegel" informiert in regelmäßigen Abständen über die Arbeit der BZgA sowie Entwicklungen im Bereich der Alkoholprävention. Er steht unter http://www.bzga.de/presse/publikationen/ zum Download bereit.

Bestellungen sind im Internet unter http://www.bzga.de/infomaterialien/suchtvorbeugung/ sowie per Fax unter 0221-8992257 oder per E-Mail unter order@DontReadMebzga.de möglich. Der Newsletter wird kostenlos abgegeben.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)