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Gesundheit / Qualifizierung

Baden-Württemberg zufrieden mit der Landesinitiative Bewusste Kinderernährung

Zusammen mit der Betreuerin nehmen drei Kinder eine Mahlzeit zu sich.
Bild: © matka_Wariatka - Fotolia.com

„Wir sind stolz darauf, dass wir in Baden-Württemberg mit der Landesinitiative Bewusste Kinderernährung ein in Deutschland einzigartiges Aufklärungs- und Informationsprogramm haben“, sagte Verbraucherminister Alexander Bonde bei der Jahrestagung der Landesinitiative Bewusste Kinderernährung (BeKi).

„Damit aus kleinen Kindern große Genießer werden, stehen die Freude am Essen, der Spaß am Selbermachen und Wissen rund um Lebensmittel bei der Initiative im Mittelpunkt aller Aktivitäten“, sagte Verbraucherminister Alexander Bonde weiter.

„Seit 33 Jahren informiert ein Netzwerk von engagierten externen Mitarbeiterinnen Kinder, Eltern und pädagogische Fachkräfte zu allen Fragen rund um Kinderernährung und Ernährungserziehung. Heute verabschieden wir Frau Carola Rummel, die dieses Programm mit ihrem Team 1980 ins Leben gerufen und seitdem beständig ausgebaut hat“, so Bonde weiter. Minister Bonde dankte Projektleiterin Carola Rummel für ihr herausragendes Engagement und würdigte ihren beständigen Einsatz für die Ernährungsarbeit im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

Bewusste Kinderernährung erreicht immer mehr Multiplikatoren

„Die Landesinitiative BeKi ist ein Bildungspartner in allen Fragen zur Kinderernährung. Diese Zusammenarbeit entwickeln wir kontinuierlich weiter“, so Bonde. Zusätzlich zur Arbeit in Kitas und Schulen werde das Angebot an Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte weiter ausgebaut. „Durch die Kooperation mit Hoch- und Fachschulen erreichen wir die angehenden Erzieherinnen und Lehrkräfte und haben mit dem Landesverband der Tagesmüttervereine einen wichtigen neuen Partner mit ins Boot geholt. Dadurch verbessern wir die Nachhaltigkeit unserer Arbeit“, erklärte Bonde. Auch die Entwicklung des BeKi-Zertifikats für Kitas, das immer mehr Einrichtungen anstreben, sei ein Meilenstein auf diesem Weg. „Es ist uns wichtig, dass alle Aktivitäten auf einem Qualitätsmanagement und der fachlichen Begleitung und Evaluation durch Experten und Hochschulen fußen“, sagte der Minister abschließend.

Netzwerk der rund 260 freien Mitarbeiterinnen

Die Basis der Arbeit ist das Netzwerk der rund 260 freien Mitarbeiterinnen des Ministeriums, die sogenannten BeKi-Fachfrauen, sowie der BeKi-Koordinatorinnen in allen Landratsämtern. Die Fachfrauen leisten jährlich rund 6.000 Einsätze bei Eltern, im Unterricht von Schulen, in Kindergärten, Kleinkindgruppen sowie Institutionen der Erwachsenenbildung.

Weitere Informationen, die umfangreichen Angebote der Landesinitiative Bewusste Kinderernährung in allen Landkreisen sowie die Fachbeiträge der BeKi-Jahrestagung unter: www.beki-bw.de

Quelle: Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg vom 11.07.2013

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