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DStGB begrüßt Schulobst-Kompromiss - Länder müssen handeln

"Wir fordern alle Länder auf, das Schulobst-Programm durchzuführen", sagte der der Hauptgeschäftsführer des DStGB, Dr. Gerd Landsberg.

Die EU stellt Deutschland für die kostenlose Abgabe von Obst und Gemüse an Schülerinnen und Schülern 20 Mio. Euro pro Jahr zur Verfügung, allerdings unter der Bedingungen, dass im Wege der Co-Finanzierung Deutschland einen eigenen Anteil von rund 18,6 Mio. Euro übernimmt. Nach langem Streit zwischen Bund und Länder, wer die Co-Finanzierung zu tragen hat, konnte jetzt eine Einigung erzielt werden. Nunmehr kann ein Land auf Grundlage des Gesetzes ein Schulobst-Programm durchführen, soweit die finanzielle Beteiligung an der Gemeinschaftsbeihilfe durch das Land sichergestellt wird. "Wir fordern alle Länder auf, das Schulobst-Programm durchzuführen", sagte der der Hauptgeschäftsführer des DStGB, Dr. Gerd Landsberg, am Freitag in Berlin.

Eine ausreichende Versorgung mit Obst und Gemüse ist ein wichtiger Baustein zur besseren Ernährung insbesondere von Grundschulkindern. Fünfzehn Prozent der heutigen Grundschüler sind übergewichtig. Ihren falschen Ernährungsgewohnheiten kann durch das Schulobst zumindest teilweise wirksam begegnet werden. Gesunde Ernährung ist eine wichtige Voraussetzung für gute schulische Leistungen und einen gesunden Entwicklungsprozess. „Regelmäßiges Obst und Gemüse in der Schule sollte in der Bildungsrepublik selbstverständlich sein“, sagte Landsberg abschließend.

Mehr Informationen: http://www.bmelv.de/schulobstprojekt

Herausgeber: Deutscher Städte- und Gemeindebund

 

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