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Gender / Kindertagesbetreuung

Männer in Kitas: Praxis in Neuseeland, Türkei und USA

Ein Vater mit Kindern
Bild: sxc

Männer als Erzieher in Kindertagesstätten sind in Deutschland immer noch eine Rarität. Auch in anderen Ländern bemüht man sich, den Anteil an Männern in der Elementarpädagogik zu erhöhen.

Die Koordinierungsstelle "Männer in Kitas" hat drei weitere Interviews geführt (das Fachkräfteportal berichtete bereits über die Interviews zur diesbezüglichen Situation in Norwegen und Dänemark), die illustrieren, wie Neuseeländer, Türken und Amerikaner mit männlichen Erziehern umgehen.

In Neuseeland ist die Durchführung wissenschaftlicher Studien im Bereich „Männer in der Elementarpädagogik“ schwierig, da nur sehr wenige Männer im Bereich der Elementarpädagogik arbeiten und diese, in einem Land mit geringer Bevölkerung, geographisch über viele Städte und Regionen verstreut sind. Die Koordinierungsstelle sprach dort mit Sarah-Eve Farquhar, Vorstandsvorsitzende des ChildForum aus Neuseeland. 

Zum Interview gelangen Sie hier.

In der Türkei ist das ökonomische Wachstum einer der wesentlichen Faktoren, der Männer beeinflusst, Erzieher zu werden. Dort nahm die absolute Zahl der männlichen Erzieher zwischen 2000 und 2011, ohne staatliche Interventionen oder Bemühungen anderer Institutionen, rapide zu.

Die Koordinierungsstelle sprach mit Ramazan Sak.

Bryan G. Nelson von der Metropolitan State University of Minnesota berichtet, dass es in den USA zugleich die beste und die schlimmste Zeit für Männer in pädagogischen Berufen sei.

Das Interview können Sie hier lesen.

Quelle: Koordinierungsstelle "Männer in Kitas"

 

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