Bayern

170 neue Stellen für Schulpsychologie, Schulberatung und Schulsozialarbeit

Grafische Darstellung einer Zeitung

Um der Belastung vieler Schüler/innen durch die Pandemie entgegenzuwirken, schafft das Bundesland Bayern zusätzliche Personalressourcen. Damit wird die Beratungskapazität an den Schulen spürbar erhöht.

Der Freistaat Bayern stellt 170 neue Stellen für Beratungslehrkräfte, Schulpsychologen und Schulsozialpädagogen zur Verfügung. Zum kommenden Schuljahr wird die Schulpsychologie um 65 Vollzeitstellen aufgestockt, die Beratungslehrkräfte um 70 Vollzeitstellen. Gleichzeitig wird die Schulsozialpädagogik mit 35 neuen Stellen ausgebaut. Damit stehen an den staatlichen Schulen insgesamt rund 3.000 Schulpsycholog(inn)en, Beratungslehrkräfte und Schulsozialpädagog(inn)en zur Verfügung.

Kultusminister Piazolo betont: „Viele Schülerinnen und Schüler sind zwar bislang ganz gut durch die Pandemie gekommen. Für einige war und ist diese Zeit aber eine große Belastung. Für diese Schülerinnen und Schüler bieten wir an den Schulen jetzt noch mehr professionelle und ortsnahe Unterstützung bei ihren persönlichen Anliegen. Dafür stellen wir auch die nötigen Personalressourcen bereit.“

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus vom 16.07.2021

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