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Freiwilliges Engagement

Ohne Ehrenamt "f hlt" was

Bremens Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter würdigt bürgerschaftliches Engagement anlässlich des Tag des Ehrenamts am 5. Dezember.

„Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich in Bremen und Bremerhaven ehrenamtlich engagieren, ganz herzlich. Ohne diese Freiwilligen ist kein Staat zu machen. Demokratie lebt vom Ehrenamt, das hat schon der erste Bundespräsident, Theodor Heuss, gesagt. Daran hat sich bis heute nichts geändert“, sagt Bremens Sozialsenatorin Ingelore Rosenkötter anlässlich des morgigen Tags des Ehrenamts.

Bürgerschaftlich engagierte Menschen arbeiten in Bremen und Bremerhaven in vielen Bereichen. Ob Freiwillige Feuerwehr, Übernahme von Patenschaften, Sport, Denkmalpflege, Kirche, Wohlfahrtsverbände oder in Integrationsprojekten - aktive Unterstützung ist ein Lebenselixier unseres Gemeinwohls. „Wir brauchen die Ehrenamtlichen in unserer Stadt und sind stolz auf sie. Allerdings darf das Ehrenamt nicht zum Ausfallbürgen des Sozialstaats werden“, so Rosenkötter weiter.

Der Bremer Senat ist bestrebt, die Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement stetig zu verbessern. Inzwischen gibt es eine Landesversicherung für Ehrenamtliche im Bereich Haftpflicht und Unfall. Initiativen, wie die Freiwilligen-Agentur, das Netzwerk Selbsthilfe, der Runde Tisch Ehrenamt, werden unterstützt. Regelmäßig finden Vorträge und Qualifizierungen statt. Bürgerschaftliches Engagement wird z.B. im Rahmen eines jährlich stattfindenden Rathausempfangs durch die Sozialsenatorin gewürdigt.

Quelle: Die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales des Landes Bremen

 

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