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Freiwilliges Engagement

Bürgerschaftliches Engagement ist wichtiger denn je

Auf einem Tisch liegt neben Gänseblümchen ein Zettel, auf dem "Danke" geschrieben steht.
Bild: © nelos - Fotolia.com

Anlässlich der Eröffnung der bundesweit ausgerichteten Woche des bürgerschaftlichen Engagements am 16. September 2016 fordert der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. von der Politik, das bürgerschaftliche Engagement durch gute Rahmenbedingungen zu unterstützen.

"Freiwillig Engagierte tragen dazu bei, dass unser Gemeinwesen lebenswert ist. Sie sorgen mit ihrem Ideenreichtum und ihrem beispielhaften Tun für ein solidarisches Klima, auf das unsere Gesellschaft mehr denn je angewiesen ist", begründet Michael Löher, Vorstand des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V., die Forderung. Das bürgerschaftliche Engagement sei Ausdruck einer lebendigen Demokratie. Es leiste einen wesentlichen Beitrag zur Gestaltung sowie zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft und ermöglicht Inklusion und Partizipation. Als Rahmenbedingungen brauchen Freiwillige Wertschätzung. Dies sei eine Voraussetzung dafür, dass sie bereit sind sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Die Anerkennungskultur müsse in öffentlichen und privaten Einrichtungen, Organisationen und Verbänden gefördert und unterstützt werden. Teil einer solchen Kultur sind nach Ansicht des Deutschen Vereins förderliche rechtliche Regelungen und eine nachhaltige finanzielle Unterstützung für die hauptamtliche Begleitung des Ehrenamtes.

Die Woche des bürgerschaftlichen Engagements wird seit zwölf Jahren durch das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) bundesweit ausgerichtet. In der Woche wird die Arbeit der vielen Millionen Freiwilligen durch zahlreiche Veranstaltungen und Informationen gewürdigt.

Weitere Informationen zur Aktionswoche sind erhältlich unter: www.engagement-macht-stark.de

Quelle: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. vom 15.09.2016

„Freiwillig Engagierte tragen dazu bei, dass unser Gemeinwesen lebenswert ist. Sie sorgen mit ihrem Ideenreichtum und ihrem beispielhaften Tun für ein solidarisches Klima, auf das unsere Gesellschaft mehr denn je angewiesen ist.“, begründet Michael Löher, Vorstand des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V., die Forderung. Das bürgerschaftliche Engagement sei Ausdruck einer lebendigen Demokratie. Es leiste einen wesentlichen Beitrag zur Gestaltung sowie zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft und ermöglicht Inklusion und Partizipation. Als Rahmenbedingungen brauchen Freiwillige Wertschätzung. Dies sei eine Voraussetzung dafür, dass sie bereit sind sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Die Anerkennungskultur müsse in öffentlichen und privaten Einrichtungen, Organisationen und Verbänden gefördert und unterstützt werden. Teil einer solchen Kultur sind nach Ansicht des Deutschen Vereins förderliche rechtliche Regelungen und eine nachhaltige finanzielle Unterstützung für die hauptamtliche Begleitung des Ehrenamtes.

Die Woche des bürgerschaftlichen Engagements wird seit zwölf Jahren durch das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) bundesweit ausgerichtet. In der Woche wird die Arbeit der vielen Millionen Freiwilligen durch zahlreiche Veranstaltungen und Informationen gewürdigt.

Weitere Informationen zur Aktionswoche sind erhältlich unter www.engagement-macht-stark.de. Informationen zur Arbeit des Deutschen Vereins zum Thema Bürgerschaftliches Engagements sind unter www.deutscher-verein.de zu finden.

Quelle: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. vom 15.09.2016

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