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Freiwilliges Engagement

Aktivoli: Orientierung für Ehrenamtliche auf dem Bremer Markt der Möglichkeiten

„Rund ein Drittel aller Menschen kann sich ein freiwilliges Engagement durchaus vorstellen“, sagt Birgitt Pfeiffer, Leiterin der Freiwilligen-Agentur Bremen. Doch längst nicht alle wissen, wo und wie sie sich engagieren können oder möchten.

Um Interessenten und gemeinnützige Organisationen, die Unterstützung brauchen, miteinander ins Gespräch zu bringen, lädt die Freiwilligen-Agentur Bremen am Sonntag, dem 31. Januar 2010 zur zweiten „Aktivoli - Die Bremer Freiwilligenbörse“ ein. Schirmherrin der Veranstaltung, die von 11.00-17.00 Uhr im Bremer Rathaus stattfindet, ist Senatorin Ingelore Rosenkötter. Gemeinsam mit dem Werder Kids Choir eröffnet sie um 11.00 Uhr das Messegeschehen.

Im Februar 2009 fiel der Startschuss für die erste Aktivoli Freiwilligenbörse in Bremen und bereits damals konnten die Veranstalter mehr als 2.000 Besucherinnen und Besucher zählen. Eine eigens in Auftrag gegebene Besucherbefragung ergab: Rund ein Viertel der Gäste fand ein passendes Engagement für sich. Jede der ausstellenden Organisationen freute sich über durchschnittlich zehn neue Freiwillige. „Ein schöner Erfolg, an den wir natürlich anknüpfen möchten“, erklärt Birgitt Pfeiffer. In diesem Jahr präsentieren sich deshalb mehr als fünfzig Aussteller den interessierten Börsenbesuchern. Egal ob Umwelt- und Naturschutz, Soziales, Kultur, Gesundheit oder anderes - die Möglichkeiten, ein geeignetes Engagement zu finden, sind vielfältig. Auch der Caritasverband ist mit dabei.

Damit aus der Suche nach einem neuen Wirkungskreis oder neuen freiwillig Engagierten auch ein Erfolg wird, bietet die Freiwilligenbörse Ausstellern und Besuchern zudem ein Begleitprogramm, das viel Wissenswertes rund um das freiwillige Engagement vermittelt. Beratungen und Workshops ermöglichen beispielsweise die Klärung von Wünschen und Erwartungen an eine neue, freiwillige Aufgabe oder geben Aufschluss über Themen wie Versicherungen und rechtliche Grundlagen im freiwilligen Engagement. Wer möchte, hat an so genannten „Gesprächsinseln“ zudem die Möglichkeit, sich von freiwillig Engagierten aus ihren persönlichen Erfahrungen berichten zu lassen.

„Und natürlich haben wir auch an einen entsprechenden Rahmen gedacht“, kündigt Birgitt Pfeiffer an. Das Team des Bremer Ratskellers sorgt dafür, dass das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher nicht zu kurz kommt. Eine ganztägige Kinderbetreuung ist ebenfalls organisiert und wer zwischendurch eine Atempause braucht, der findet Entspannung bei Maskentheater oder Klängen von Saxophon und Akkordeon.

Mehr Informationen finden Sie unter www.aktivoli-bremen.de 

Quelle: Caritasverband Bremen

 

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