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Europa / Kinder- und Jugendarbeit

Erasmus+ JUGEND IN AKTION: EU-Programm für sich und für die eigene Arbeit nutzen

Mehrere Fachkräfte stehen um und sitzen an einem Schreibtisch und planen eine Maßnahme.
Bild: © JUGEND für Europa

Erasmus+ JUGEND IN AKTION ermöglicht es Fachkräften der Jugendarbeit, sich europäisch auszutauschen und miteinander zu vernetzen. Wie aber können sie das EU-Programm für sich nutzen? Und was unterscheidet „Mobilitätsmaßnahmen für Fachkräfte“ von „Strategischen Partnerschaften“? Das erklärt JUGEND für Europa in einem neuen Video am Beispiel von drei Jugendclubs, die zum Thema Hate Speech zusammen arbeiten wollen.

Das Thema „Hate-Speech“ bewegt viele Menschen in Europa. Auch das Team des Jugendclubs „Kreuz-und Queerdenker“ aus Kiel. Gemeinsam mit ihren Partnern aus Jugendeinrichtungen in Riga und Budapest beschließen sie, sich dem Thema zu stellen. Welche Erfahrungen haben die anderen Teams mit Hate Speech gemacht? Wie gehen sie damit um? Welche Strategien haben sie im Umgang mit Hate Speech entwickelt?

Erasmus+ JUGEND IN AKTION hilft den drei Teams dabei, ihren Austausch zu organisieren. Von den Methoden und Tools, die dabei entwickelt werden, können anschließend wiederum andere profitieren.

Träger und Fachkräfte sind eingeladen, Ihre eigene Projektidee zu entwickeln. Die nächste Antragsfrist in Erasmus+ JUGEND IN AKTION endet am 01.10.2019 um 12:00 Uhr.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen zur Antragstellung in Erasmus+ JUGEND IN AKTION finden sich auf der Programmseite www.jugend-in-aktion.de. Zu den Wirkungen von Erasmus+ JUGEND IN AKTION informiert eine Wirkungsbroschüre (PDF 2,8 MB).

Quelle: JUGEND für Europa

Der Artikel „Wie können Fachkräfte das EU-Programm Erasmus+ JUGEND IN AKTION für sich und für die eigene Arbeit nutzen?“ wurde bei JUGEND für Europa erstveröffentlicht. Wir danken für die freundliche Genehmigung der Übernahme.

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