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Mobilmachung: EU-Bildungs- und Jugendminister verabschieden Empfehlungen zur Mobilität zu Lernzwecken

Mit einem Grundsatzpapier setzt der Rat die Leitinitiative „Youth on the Move“ als Maßstab für kommende EU-Programme.

Das Zauberwort heißt „transnationale Mobilität zu Lernzwecken“. Und die wird in den von den EU-Bildungsministern auf ihrer Sitzung am 20. Mai verabschiedeten „Empfehlungen zur Förderung der Lernmobilität junger Menschen“ umfassend beschworen.

Mit Mobilität sollen neues Wissen, Fertigkeiten und Kompetenzen erworben werden. Mobilität soll ein „fundamentaler Weg sein, auf dem junge Menschen ihre künftige Beschäftigungsfähigkeit stärken können, aber auch ihre interkulturelle Sensibilität, ihre Persönlichkeitsentwicklung, Kreativität und aktive Bürgerschaft.“ Europäer, die als junge Lernende mobil waren, so die Hoffnung, werden es wahrscheinlich auch im späteren Leben als Beschäftigte sein. Lernmobilität könne die Bildungs- und Ausbildungssysteme öffnen, sie europäischer und internationaler machen, effizienter auch, und den Zugang zu Bildung verbessern.

Die Empfehlungen der EU-Bildungs- und Jugendminister richten sich an junge Menschen in Europa in allen Lern- und Ausbildungskontexten, der Schule, in der Erstausbildung, in Bachelor-, Master- und Doktorandenprogrammen, in Jugendbegegnungen, Freiwilligenaktivitäten oder Praktika. Mobilität zu Lenzwecken wird als relevant für alle Disziplinen und Fachbereiche, für Kultur, Wissenschaft, Technologie, Kunst und Sport, für junge Unternehmer ebenso wie für Forscherinnen und Forscher, angesehen. Der Rundumschlag gilt für jegliche Form des Lernens, sei es formal, nicht formal oder informell.

Den Mitgliedstaaten wird von den EU-Bildungsministern ein 11-Punkte-Plan präsentiert.

Lesen Sie mehr darüber auf den Seiten von JUGEND für Europa unter:
http://www.jugendpolitikineuropa.de/beitrag/mobilmachung-eu-bildungs-und-jugendminister-verabschieden-empfehlungen-zur-mobilitaet-zu-lernzwecken.7529/

Quelle: jugendpolitikineuropa.de

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