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JUGEND für Europa legt eine jugendpolitische Bewertung des Entwurfes der Kommission für "Erasmus für alle" vor

Flaggen vor dem Europaparlament
Bild: © Vladimirs Koskins - Fotolia.com

Maßstab für die Analyse waren für JUGEND für Europa die in Deutschland vom BMFSFJ, dem Nationalen Beirat für das EU-Programm JUGEND IN AKTION und von der AGJ formulierten jugendpolitischen Anforderungen an die Gestaltung der neuen Programmgeneration ab 2014.

In 12 Abschnitten legt die Nationalagentur dar, welche Konsequenzen sich aus der Umsetzung des vorliegenden Programmentwurfes "Erasmus für alle" ergeben könnten und verbindet damit 12 zentrale Forderungen für die jugendpolitische Debatte und den weiteren Gestaltungsprozess auf europäischer Ebene:

  • JUGEND IN AKTION als eigenes Programm erhalten
  • Die Ganzheitlichkeit von JUGEND IN AKTION weiter stärken
  • Ein eigenes Budget für den Jugendbereich garantieren
  • Budgetär auf JUGEND IN AKTION aufbauen
  • Eigenständige Programmdurchführung sicherstellen
  • Jugendspezifische Dimension stärken
  • Als wirksames Instrument der EU-Jugendstrategie ausbauen
  • Markennamen behalten
  • Bestehende Aktivitäten fortführen und weiterentwickeln
  • Inklusion von benachteiligten und individuell beeinträchtigen Jugendlichen vorantreiben
  • Jugendspezifische Strukturen und Instrumente bewahren
  • Jugendspezifische Nationalagentur erhalten

Sie können das vollständige Dokument auf den Seiten von JUGEND für Europa herunterladen.

Quelle: jugendpolitikineuropa.de

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