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Europa / Kinder- und Jugendarbeit

Europawoche 2018: Zusatztermine des Planspiels „Festung Europa?“ in NRW

Viele Jugendliche halten leere Sprech- und Gedankenblasen hoch
Bild: © PHOTOMORPHIC PTE. LTD. - Fotolia.com

Anlässlich der Europawoche 2018 bietet die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfahlen vom 2. bis 18. Mai weitere Termine des kostenlosen Planspiels „Festung Europa?“ an. Dabei schlüpfen Jugendliche ab der 10. Jahrgangsstufe in die Rolle von Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten und erarbeiten Lösungen für die europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik.

Jährlich feiert die Europäische Union am 9. Mai ihren Europatag. Anlässlich der „Schumann-Erklärung“ von 1950 findet in ganz Deutschland in den Tagen um den 9. Mai die „Europawoche“ statt. Auch die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen beteiligt sich an der Europawoche: Vom 2. bis zum 18. Mai bietet sie zusätzliche Termine des Planspiels „Festung Europa?“ an.

Junge Menschen für ein demokratisches Europa begeistern

„Die Landeszentrale für politische Bildung will junge Menschen frühzeitig für ein demokratisches Europa begeistern und zu eigener politischer Teilhabe und gesellschaftlichem Engagement motivieren“, sagt die Leiterin der Landeszentrale für politische Bildung, Maria Springenberg-Eich. „Dazu ist es wichtig, auch vor Ort aktiv zu werden.“ In der Europawoche führt die Landeszentrale daher ihre europapolitischen Angebote direkt an Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen durch. Ein Jahr vor der Europawahl bietet sie Schülerinnen und Schülern mit dem Planspiel „Festung Europa?“ die Möglichkeit, zu erleben, wie politische Prozesse auf europäischer Ebene funktionieren.

Jugendliche schlüpfen in die Rolle von Politiker(inne)n

Das Planspiel „Festung Europa?“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 10. Jahrgangsstufe und stellt eine Sitzung des Europäischen Rates nach, bei der über die Flüchtlingssituation beraten und über eine gemeinsame Politik entschieden werden soll. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen versuchen, trotz unterschiedlicher Positionen zu einer gemeinsamen Politik zu gelangen. Die Schülerinnen und Schüler schlüpfen in die Rollen der Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten und erarbeiten Lösungen für die europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik. Sie sollen so ein tiefgreifendes Verständnis für die Funktionsweise politischer Kompromissfindung und für die aktuelle Flüchtlingsdebatte erwerben.

Hintergrund

Neben dem Planspiel „Festung Europa?“ kann in der Landeszentrale der zweistündige Workshop „Europoly“ gebucht werden. Grundschülerinnen und Grundschüler lernen mit „Europoly“ spielerisch die kulturelle, geografische und sprachliche Vielfalt Europas kennen. Alle Angebote werden von speziell geschulten jungen europainteressierten Teamleiterinnen und Teamleitern durchgeführt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen zu den Planspielen finden sich auf der Internetseite der Landeszentrale für politische Bildung in NRW.

Quelle: Landeszentrale für politische Bildung im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW vom 30.04.2018

Info-Pool

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Europawoche 2018: Zusatztermine des Planspiels „Festung Europa?“ in NRW

Viele Jugendliche halten leere Sprech- und Gedankenblasen hoch
Bild: © PHOTOMORPHIC PTE. LTD. - Fotolia.com

Anlässlich der Europawoche 2018 bietet die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfahlen vom 2. bis 18. Mai weitere Termine des kostenlosen Planspiels „Festung Europa?“ an. Dabei schlüpfen Jugendliche ab der 10. Jahrgangsstufe in die Rolle von Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten und erarbeiten Lösungen für die europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik.

Jährlich feiert die Europäische Union am 9. Mai ihren Europatag. Anlässlich der „Schumann-Erklärung“ von 1950 findet in ganz Deutschland in den Tagen um den 9. Mai die „Europawoche“ statt. Auch die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen beteiligt sich an der Europawoche: Vom 2. bis zum 18. Mai bietet sie zusätzliche Termine des Planspiels „Festung Europa?“ an.

Junge Menschen für ein demokratisches Europa begeistern

„Die Landeszentrale für politische Bildung will junge Menschen frühzeitig für ein demokratisches Europa begeistern und zu eigener politischer Teilhabe und gesellschaftlichem Engagement motivieren“, sagt die Leiterin der Landeszentrale für politische Bildung, Maria Springenberg-Eich. „Dazu ist es wichtig, auch vor Ort aktiv zu werden.“ In der Europawoche führt die Landeszentrale daher ihre europapolitischen Angebote direkt an Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen durch. Ein Jahr vor der Europawahl bietet sie Schülerinnen und Schülern mit dem Planspiel „Festung Europa?“ die Möglichkeit, zu erleben, wie politische Prozesse auf europäischer Ebene funktionieren.

Jugendliche schlüpfen in die Rolle von Politiker(inne)n

Das Planspiel „Festung Europa?“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 10. Jahrgangsstufe und stellt eine Sitzung des Europäischen Rates nach, bei der über die Flüchtlingssituation beraten und über eine gemeinsame Politik entschieden werden soll. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen versuchen, trotz unterschiedlicher Positionen zu einer gemeinsamen Politik zu gelangen. Die Schülerinnen und Schüler schlüpfen in die Rollen der Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten und erarbeiten Lösungen für die europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik. Sie sollen so ein tiefgreifendes Verständnis für die Funktionsweise politischer Kompromissfindung und für die aktuelle Flüchtlingsdebatte erwerben.

Hintergrund

Neben dem Planspiel „Festung Europa?“ kann in der Landeszentrale der zweistündige Workshop „Europoly“ gebucht werden. Grundschülerinnen und Grundschüler lernen mit „Europoly“ spielerisch die kulturelle, geografische und sprachliche Vielfalt Europas kennen. Alle Angebote werden von speziell geschulten jungen europainteressierten Teamleiterinnen und Teamleitern durchgeführt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen zu den Planspielen finden sich auf der Internetseite der Landeszentrale für politische Bildung in NRW.

Quelle: Landeszentrale für politische Bildung im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW vom 30.04.2018

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