EU-Jugendstrategie / Europa

EU-Jugendkonferenz in Warschau: Gemeinsame Empfehlungen nun auch auf Deutsch und mit Glossar

Bild: © Ministerstwo Edukacji Narodowej

Um die Ergebnisse der EU-Jugendkonferenz möglichst vielen Interessierten im deutschsprachigen Raum zugänglich zu machen und die weitere Arbeit damit zu erleichtern, wurden die „Gemeinsamen Empfehlungen“ ins Deutsche übersetzt. Ein ergänzendes Glossar erläutert zudem die darin enthaltenen Fachbegriffe und Abkürzungen.

Wie kann die Zusammenarbeit und Mobilität zwischen Jugendlichen aus der EU und Jugendlichen aus den EU-Nachbarländern und -regionen gestärkt und gefördert werden? Das war die große Frage, um die sich die inhaltlichen Diskussionen auf der EU-Jugendkonferenz Anfang September in Warschau drehten.

Dem vorausgegangen war ein EU-weiter Konsultationsprozess im Rahmen des Strukturierten Dialogs zum Thema "Jugendbeteiligung". Die Ergebnisse dieses Prozesses bildeten die Grundlage der Diskussionen von Jugend- undMinisteriumsvertretern/-innen aller EU-Mitgliedstaaten bei der EU-Jugendkonferenz. Ihre Aufgabe war es, in gemeinsamen Workshops die Punkte herauszufiltern, die für Jugendliche in allen europäischen Ländern wichtig sind. Dabei lag ein besonderer Fokus auf dem Jugendaustausch mit Osteuropa und der Kaukasusregion.

Mit den Ergebnissen der EU-Jugendkonferenz wird sich im November der EU-Jugendministerrat auseinander setzen. Darüber hinaus sollen die Ergebnisse aus dem Strukturierten Dialog von der EU-Kommission und den Regierungen der Mitgliedsländer für konkrete Verbesserungen beim internationalen Jugendaustausch mit EU-Nachbarländern bzw. -regionen genutzt werden.

Downloads:

Ausführliche Informationen zum Strukturierten Dialog und seiner Umsetzung in Deutschland und Europa finden Sie unter http://www.strukturierter-dialog.de.

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