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Unter der Lupe 2010: JUGEND IN AKTION wirkt weiter

"Unter der Lupe" untersucht die Wirkungen von JUGEND IN AKTION. Der Bericht für 2010 liegt jetzt vor und präsentiert erstmals detaillierte Aussagen zu den einzelnen Aktionsbereichen. Mehr als 600 Jugendliche und rund 500 Projektverantwortliche waren beteiligt.

Vier Merkmale sind es, mit denen die aktuelle Untersuchung für 2010 punktet und damit unter Beweis stellt, dass JUGEND IN AKTION konstante Wirkungen zeigt und auch die Akzeptanz solcher Begleitanalysen bei Projektverantwortlichen und Teilnehmern sehr hoch ist.

  • Stichwort: Kontinuität

Die positiven Ergebnisse aus den Vorjahres-Untersuchungen und der Zwischenevaluation des Programms wurden auch für 2010 bestätigt.

  • Stichwort: Spezifizierung

Erstmals bringt "Unter der Lupe" detaillierte Aussagen zu den Wirkungen von Projekten aufgeschlüsselt nach Aktionsbereichen.

  • Stichwort: Nicht formales Lernen

Die befragten Jugendlichen sind sich der besonderen Lernsituation, die sie in den Projekten erlebten, bewusst ist und leiten daraus ihre spezifischen Lernerfahrungen ab. Oftmals geschieht dies in klarer Abgrenzung zu den Erfahrungen aus dem formalen Bildungsbereich.

  • Stichwort: Akzeptanz und Beteiligung

Im Vergleich zum Vorjahr haben mehr als doppelt so viele Jugendliche und Projektverantwortliche bzw. Träger von geförderten Projekten die Befragung aktiv unterstützt.

Zu den Ergebnissen und möglichen Rückschlüssen befragte JUGEND für Europa Dr. Hendrik Otten, IKAB e.V. in Bonn und Dr. Barbara Tham, Forschungsgruppe Jugend und Europa am CAP in München. Beide Einrichtung haben die Untersuchung durchgeführt und waren entscheidend an der Auswertung beteiligt.

Zu den Interviews und zum Download von "Unter der Lupe" gelangen Sie hier.

Quelle: JUGEND für Europa vom 28.06.2011

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