Digitalisierung und Medien / Jugendforschung

20 Jahre JIM-Studie – Forschungsergebnisse und Praxisprojekte

Das Bild zeigt Publikum und Mikrophon zur Beteiligung.
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Am 27. November bietet eine Tagung den Blick hinter die Kulissen aus 20 Jahren Forschung zur Mediennutzung Jugendlicher in Deutschland. Im Rahmen der Veranstaltung werden die JIM-Studie 2018 und drei erfolgreich umgesetzte medienpädagogische Praxisprojekte vorgestellt. Außerdem geht es um aktuelle Herausforderungen für Aufsicht, Jugendschutz und zur Erreichbarkeit der Zielgruppe.

Seit 1998 untersucht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) mit der JIM-Studie den medialen Alltag von Jugendlichen in Deutschland. Über diese zwei Jahrzehnte ist die JIM-Studie zu einem verlässlichen Gradmesser der Mediennutzung 12- bis 19-Jähriger geworden. Zu diesem Anlass bringt der mpfs im Rahmen einer Jubiläumstagung aktuelle Forschungsergebnisse und Praxisprojekte zusammen.

Gemeinsam mit den Tagungsteilnehmern möchte der mpfs 20 Jahre Forschung zur Mediennutzung Jugendlicher Revue passieren lassen. Neben einem Blick hinter die Kulissen und der Veröffentlichung der JIM-Studie 2018 ist auch die Diskussion zu aktuellen Herausforderungen für Aufsicht, Jugendschutz und zur Erreichbarkeit der Zielgruppe Thema der Tagung.

Unter anderem widmen sich die Programmpunkte folgenden Themen:

  • Was gute (medienpädagogische) Forschung ausmacht
  • Relevanz der Forschung für Medienkompetenz, Programm und Aufsicht
  • Faszination Social Media – Wie die mobile Kommunikation das Verhalten von Jugendlichen verändert
  • Instagram Stories und YouTube Worries
  • Fake News erkennen und interpretieren

Die Jubiläumsveranstaltung findet am 27. November 2018 im GENO-Haus Stuttgart statt. Informationen zum Programm und die Anmeldemöglichkeit zur Tagung finden sich auf der Webseite der mpfs.

Quelle: Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest

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