Digitalisierung und Medien / Kinder- und Jugendschutz

Neues Internet-ABC-Themenspecial zu Online-Spielen und Apps

Jugendliche mit Smartphones vor Sportplatz
Bild: © bramgino - fotolia.com

Spielen macht Spaß, Spielen ist wichtig – besonders für die Entwicklung eines Kindes. Aber was, wenn dies am Bildschirm und online stattfindet? Vielen Eltern ist nicht ganz wohl dabei. Warnungen vor Gefahren im Zusammenhang mit Online-Spielen und Spiele-Apps sind teilweise übertrieben, teilweise aber berechtigt. Das neue Internet-ABC-Themenspecial zeigt Eltern und Fachkräften, was sie über diese Spiele wissen sollten.

Die Sommerferien stehen vor Tür: Endlich Zeit zum Spielen! Spielen zählt auch beim Umgang mit den digitalen Medien zu den Lieblingsbeschäftigungen von Kindern. Schon bei den Jüngeren stehen Spiele am Bildschirm hoch im Kurs. Das liegt auch daran, dass Kinder immer früher auf Tablets, Smartphones und Konsolen zurückgreifen können. In den App-Stores gibt es zu jedem Thema sowie für jede Altersklasse kostenlos passende Spielangebote. Laut KIM-Studie 2016 sind bereits rund 60% der der sechs- bis 13-jährigen Kinder spielen mindestens einmal die Woche Computer-, Konsolen- oder Online-Spiele – Tendenz steigend.

Viele Spiele werden aus dem Internet heruntergeladen und benötigen zudem für das eigentliche Spielen eine Internetverbindung. Hierzu zählen viele PC- und Konsolenspiele, aber eben auch die meisten Spiele-Apps. Und gerade das ist für jüngere Kinder manchmal problematisch. Was können vor allem auch Eltern tun, um diese Gefahren zu erkennen? Das Internet-ABC gibt hier sowohl Eltern und Fachkräften Orientierung. Und auch Kinder können im Internet-ABC spielerisch lernen, worauf sie beim Online-Spielen achten sollten.

Das Internet-ABC-Themenspecial zu Online-Spielen und Spiele-Apps (PDF 3,5 MB) steht zum Download zur Verfügung.

Quelle: Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern vom 10.07.2018

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