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LfM schreibt Fortführung des Medienkompetenzprojekts "Handysektor" aus

Junge Frau schreit in ein Megaphon
Bild: mickyroo / pixabay.com

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) schreiben bis zum 18. Februar 2016 die Pflege und Weiterentwicklung des gemeinsamen Projektes Handysektor neu aus.

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) schreiben die konzeptionelle, redaktionelle, gestalterische und technische Pflege und Weiterentwicklung des Projektes "Handysektor" neu aus. Die Zustimmung erteilte die Medienkommission der LfM in ihrer Sitzung vom 22. Januar 2016.

Das Projekt "Handysektor" ist ein Medienkompetenzprojekt, das von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und dem Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) – eine Kooperation der Landesmedienanstalten in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg – beauftragt wird. Im Mittelpunkt des Projektes steht die Internetseite www.handysektor.de, ein werbefreies Informationsangebot für Jugendliche. Handysektor hat das Ziel, insbesondere Kinder und Jugendliche über die Risiken der Handytechnologien und -anwendungen aufzuklären und ihre Kompetenzen im Umgang mit diesem Alltagsmedium zu stärken.

Neben dem Internetangebot bietet der Handysektor auch offline-Maßnahmen an, wie zum Beispiel der "Apps to go"-Flyer oder die Handysektor-Comics zu Themen wie Mobbing, Daten- und Umweltschutz und Pornographie sowie Infoposter, die auch zum Einsatz im Unterricht oder der außerschulischen Jugendarbeit gedacht sind.

Die Ausschreibungsunterlagen können auf der Webseite der LfM abgerufen werden.

Quelle: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) vom 22.01.2015.