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„App in den Sommer“ – mit den Tipps von Handysektor

Smartphone
Bild: JESHOOTS / pixabay.com

Zur Urlaubszeit berichtet das Jugendportal Handysektor über die neuen europaweiten Roaming-Regeln und stellt nützliche Apps für den Sommer sowie ausführliche Informationen zum Thema Drohnen vor. Kreative Ideen und Tipps hält das Portal auch für die Jugendlichen bereit, die in den Sommerferien auf Smartphones verzichten möchten.

Die Sommerferienzeit hat begonnen. Das Jugendportal www.handysektor.de nutzt diese Gelegenheit und stellt nützliche Apps für den Sommer vor. Dazu gibt es ein Special zu Flug-Drohnen mit den wichtigsten Regeln beim Fliegen. Damit Jugendliche auch im Auslandsurlaub keine unangenehmen Überraschungen erleben, berichtet Handysektor über Kosten für das Telefonieren und Surfen im Ausland im Rahmen der neuen Roaming-Regeln und zeigt, wie man die Netzabdeckung in Urlaubsregionen prüft.

Abschaffung der Roaming-Gebühren

Seit Mitte Juni sind die Roaming-Gebühren, also die Gebühren für das Nutzen von ausländischen Netzen, in den Mitgliedsländern der EU abgeschafft. Das Surfen, Telefonieren und SMS schreiben kosten im EU-Ausland damit genauso viel wie im Inland. Sorgenfreie Zone? Nicht ganz! Denn die neue Regelung gilt nicht für alle Tarife und alle Gespräche. Die wichtigsten Fragen und Antworten sind auf der Webseite von Handysektor zusammengefasst.

Apps für den Urlaub

Handysektor hat wieder einen Blick in den App-Dschungel geworfen und etliche Apps gecheckt, die den Tag am Strand oder Badesee perfekt unterstützen. Vom Regenalarm, der vor aufziehenden Gewittern warnt, über die Strandbad-App mit einer Übersicht von Badeseen und Freibädern bis hin zu MySunCheck mit Tipps zum Schutz der Haut vor Verbrennungen. Wer in den Sommerferien einfach mal (das Smartphone) abschalten und ganz auf Apps verzichten möchte, kommt mit kreativen Ideen ebenfalls auf seine Kosten.

Mit der Drohne in den Sommerhimmel

Flug-Drohnen werden immer erschwinglicher und bieten Jugendlichen eine Menge kreatives und spielerisches Potential. Egal ob zum Filmen, Fotografieren oder Fliegen – auch wer nicht selbst in den Urlaub fliegt, kann die Welt ganz neu entdecken. Mit ein paar Handgriffen gelingen tolle Aufnahmen aus der Luft, was jedoch auch Privatsphäre-Fragen aufwirft. Die wenigsten Jugendlichen haben einen Überblick über die zahlreichen Regelungen, die es rund um den privaten Einsatz von Drohnen gibt. Damit beim Drehen der ersten Flugrunden kein Ärger droht, hat Handysektor diese Regeln in einer übersichtlichen Checkliste zusammengestellt.

Über Handysektor

Handysektor bietet praktische Informationen zur sicheren Nutzung von Smartphones, Tablets und Apps. Mit aktuellen Nachrichten und Tipps unterstützt das werbefreie Angebot vor allem Jugendliche, aber auch Lehrkräfte, bei einem kompetenten Umgang mit mobilen Medien. Die Webseite ist ein gemeinschaftliches Projekt der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs). Die mecodia GmbH ist mit der Projektleitung beauftragt.

Quelle: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfahlen vom 17.07.2017

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