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Digitalisierung und Medien / Kinder- und Jugendpolitik

33. Vollversammlung des Landesjugendrings Niedersachsen e.V.: Web 2.0 ist Gewinn für Jugendverbandsarbeit

Neben der Befassung mit dem Thema Internet und Partizipation stand bei der 33. Vollversammlung des Landesjugendrings Niedersachsen e.V. die Wahl eines neuen Vorstandes im Vordergrund.

Die große Mehrheit der Jugendlichen kann sich ein Leben ohne Internet heute nicht mehr vorstellen. Sorgen, die Jugendlichen vereinsamten vor ihren Computern, sind unbegründet, so Jürgen Ertelt von IJAB e.V., Referent bei der 33. Vollversammlung des Landesjugendrings Niedersachsen e.V. am vergangenen Samstag in Hannover. Allerdings müsse das Partizipationspotenzial des Internets noch viel mehr genutzt werden; viele profitierten, wenn Inhalte gemeinsam vorangebracht werden, z.B. über Bloggs oder Communities. Die Politik hinke allerdings der Bewegung hinterher; hier gebe es noch viel Nachholbedarf.

Neben dem inhaltlichen Schwerpunkt stand bei der Vollversammlung, die im Ökumenischen Kirchencentrum der Ev.-luth. Bonhoeffer-Kirchengemeinde in Hannover-Mühlenberg statt fand, die Wahl eines neuen Vorstandes im Vordergrund. Als Vorstandssprecher bestätigt wurde Frank Ahrens (DGB-Gewerkschaftsjugend), als Schatzmeisterin Susanne Martin (Deutsche Schreberjugend). Als weitere gleichberechtigte Vorstandsmitglieder wählten die Delegierten Jens Risse (Bund der Deutschen Katholischen Jugend), Jan-Hinnerk Scholljegerdes (Arbeitgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Niedersachsen), Steffen Stubenrauch (JugendAktion Natur- und Umweltschutz Niedersachsen) sowie Cordula Hasenkamp-Meinheit (DLRG-Jugend), die Barbara Grill (ebenfalls DLRG-Jugend) ablöste.

Die Delegierten aus 19 Jugendverbänden Niedersachsens verabschiedeten folgende Anträge: „Für eine gesunde Umwelt - keine Atommüllendlagerung in Niedersachsen", „Einen wirkungsvollen Jugendarbeitsschutz erhalten", "Auszubildende und junge Menschen vor betrieblicher Willkür schützen", „Gesetzesentwurf zum Niedersächsischen Versammlungsrecht verletzt demokratische Grundrechte" und „Chancen der Medienpolitik und Medienpädagogik nutzen".

Die Vollversammlung ist das höchste beschlussfassende Gremium des Landesjugendrings Niedersachsen und seiner 19 Mitgliedsverbände.

Herausgeber: Landesjugendring Niedersachsen e.V.

 

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