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Debatte

Fake News – eine Gefahr für unsere Demokratie

Grafische Darstellung eines Kalenderblattes

Im Rahmen der Reihe „Miteinander leben: Die Jugend hat das Wort!“ organisieren das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) und sein Partner Cafébabel die zweite Diskussionsrunde für junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren. Im Fokus stehen dieses Mal „Fake News“.

Verschwörungstheorien verbreiten sich rasant, das Misstrauen gegenüber Institutionen nimmt zu, demokratische Gesellschaften werden untergraben. Kurz vor der Bundestagswahl am 26. September will das DFJW junge Menschen auf die Gefahren von Falschinformationen hinweisen und sie für mögliche Auswirkungen auf Wahlentscheidungen sensibilisieren. Die Diskussion dreht sich dabei um die drei Themenblöcke „Fake News und Wahlen“, „Misstrauen und Verschwörungstheorien“ und „Kampf gegen Falschinformationen“.

Mit dabei sind:

  • Hatice Akyün, Journalistin und Schriftstellerin
  • Alexander Sängerlaub, Online-Journalist, Leiter des Think-Tanks Futur eins
  • Hélène Kohl, Korrespondentin für die französische Presse in Berlin (Europe 1, LCI, Le Journal du dimanche et les Dernières Nouvelles d’Alsace)
  • Marie Adam-Normand von CLEMI – Centre de Centre de Liaison de l'Enseignement et des Médias d'Information
  • Sylvain Cavalier, Youtuber (Le Débunker des Etoiles) und
  • Nadia Pantel, Korrespondentin für die deutsche Presse in Paris (Süddeutsche Zeitung, Tages Anzeiger, etc.).

Vor Ort mitdiskutieren oder weltweit live verfolgen

Neben diesen Expert(inn)en sollen auch junge Menschen an der Diskussion teilnehmen. Dies ermöglichen das DFJW und Café Babel trotz Pandemie am 21. September von 18 bis 19.30 Uhr vor Ort in Paris und Berlin, aber auch digital von überall. Für eine Teilnahme vor Ort ist eine Anmeldung beim DFJW erforderlich. Die Teilnahme unterliegt den geltenden Hygienevorschriften und ist nur im Rahmen der verfügbaren Plätze möglich. Digital findet die Diskussion im Livestream auf YouTube und als Facebook-Event statt: #DieJugendHatDasWort.

Quelle: Deutsch-Französisches Jugendwerk vom 09.09.2021

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