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Coronavirus / Gesundheit

Online-Umfrage: Wer fühlt sich aktuell durch die Corona-Krise belastet?

Bunte Fragezeichen in unterschiedlichen Größen
Bild: Gert Altmann - pixabay.com   Lizenz: CC0 / Public Domain Arbeiten Dritter

Eine neue Studie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit und der Universität Konstanz untersucht mit Hilfe einer bundesweiten Online-Umfrage, wie es aktuell um die seelische Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden der Menschen in Deutschland steht. Die anonyme Umfrage richtet sich an alle Personen aus der Bevölkerung, die mindestens 16 Jahre alt sind.

Die Online-Befragung „Körperliche und psychische Auswirkungen der Corona-Virus-Pandemie" beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen körperlich und psychisch auf diese Ausnahmesituation reagieren.

Wer fühlt sich aktuell durch die Corona-Krise belastet?

  • Wer hat die Corona-Krise gut überstanden?
  • Wer fühlt sich nach wie vor seelisch oder körperlich durch die Covid-19-Pandemie belastet?
  • Wie groß ist die Angst vor Ansteckung aktuell und bezogen auf die nächsten Wochen?
  • Sind Personen mit bestimmten Risikofaktoren wie zum Beispiel ältere Menschen, Raucher, Personen mit Lungen- oder Herzerkrankungen, medizinische Berufsgruppen, etwa Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten, stärker psychisch belastet als Personen ohne Covid-19-Risikofaktoren?

An der Studie beteiligt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) um Prof. Dr. Michael Witthöft, des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim unter der Leitung von Prof. Dr. Josef Bailer und der Universität Konstanz unter der Leitung von Prof. Dr. Daniela Mier.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab 16 Jahren gesucht

Die anonyme Umfrage richtet sich an alle Personen aus der Bevölkerung, die mindestens 16 Jahre alt sind. Die Bearbeitungsdauer liegt bei etwa 15 Minuten. Die Teilnahme an der Befragung ist bis zum 31. August 2020 unter www.soscisurvey.de/covid-19-auswirkungen/ möglich.

Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom 23.07.2020

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