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Krisenhilfe

Familienfreunde Österreich bieten Tipps für die Pandemiezeit

Eine Mutter hat ihren Sohn im Kindergartenalter auf dem Schoss und schaut gemeinsam mit ihm auf einen Laptop und lächelt.
Bild: © Gina Sanders - fotolia.com

Die Kinderfreunde Österreich nehme eine erfolgreiche Veranstaltungsreihe wieder auf. Damit wollen sie Eltern und Erzieher(inne)n durch die Pandemie begleiten. Jeden Dienstag, 20 bis 21 Uhr, stehen Expert(inn)en zur Verfügung, um Eltern und Kindern Tipps zu geben, wie sie die schwere Zeit meistern können. Die Teilnehmer/-innen können dabei direkt Fragen stellen und mitdiskutieren.

Die Erziehung der Kinder verlangt Eltern einiges ab, um Familienleben und eigene Bedürfnisse unter einen Hut zu kriegen. Nicht nur in Coronazeiten. Die österreichischen Kinderfreunde wollen Eltern und Erzieher/-innen in dieser Zeit nicht alleine lassen und unterstützen erneut mit hilfreichen Tipps. Dafür hat der Verein erneute Expert(inn)en versammelt, die mit ihren Tipps helfen. Jeden Dienstag zwischen 20.00 und 21.00 Uhr steht in den kommenden Wochen jeweils ein/-e wechselnde/-r Expert/-in zur Verfügungund stellt sich den Fragen der Teilnehmenden.

Zum Auftakt am 27. April stellte Barbara Baumann-Leitner, Sozialarbeiterin, Mentaltrainerin, Mediatorin und dreifache Mutter ihre Expertise zu den Auswirkungen der Geschwisterfolge zur Verfügung:
„Erstgeborene sind perfektionistisch, gewissenhaft und konservativ.“ „Zweitgeborene sind entspannt, einfühlsam und konkurrieren mit dem Erstgeborenen.“ „Sandwichkinder sind in sich gekehrt, diplomatisch und aggressiv.“ „Nesthäkchen sind charmant, verwöhnt und unselbständig.“ Wenn solche Sätze fallen, ist meist von der Geschwisterkonstellation die Rede, also von der Position, die ein Kind innerhalb der Geschwisterreihe einnimmt. Doch ist es wirklich so entscheidend, ob ein Kind als erstes oder als letztes in einer Familie zur Welt kommt? Und was hat diese Folge mit Rivalität und Konfliktverhalten zu tun?

Am Dienstag, 04. Mai, thematisiert die Veranstaltung Schul-Eltern als Bildungspartner bzw. Eltern-Rechte an Schulen. Für den Link zur Veranstaltung und Rückfragen steht günther.leeb@DontReadMekinderfreunde.at zur Verfügung. Die Veranstaltung wird gefördert von der Abteilung Jugend und Familie des österreichischen Bundeskanzleramtes.

Quelle: Österreichische Kinderfreunde - Bundesorganisation vom 22.04.2021

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