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Sachsens Landespräventionsrat zieht nach einem Jahr positive Bilanz

Bei der Plenumssitzung des sächsischen Landespräventionsrates wurde heute eine positive Bilanz der bisherigen Arbeit gezogen. Durch die wesentlich bessere und ressortübergreifende Zusammenarbeit ist der Landespräventionsrat innerhalb von nur einem Jahr zu einem schlagkräftigen Instrument geworden.

Der Landespräventionsrat ist ein Gremium zur Verknüpfung von staatlichem und zivilgesellschaftlichem Engagement. Er vereint die Ressortzuständigkeiten Inneres, Justiz, Soziales, Verkehr und Kultus sowie die sachsenweiten Verbände der freien Träger. Diese Struktur ist bundesweit einmalig und hat sich bewährt.

Innerhalb der sieben Arbeitsgruppen wird die Präventionsarbeit im gesamten Freistaat Sachsen organisiert, strukturiert und umgesetzt. Dabei erfüllen die freien Träger eine wesentliche Rolle.

Arbeitsgruppen:

1. Stärkung demokratischer Grundwerte

2. Sächsischer Regionalausschuss für Sport und Sicherheit

3. Lenkungsausschuss Verkehrssicherheit

4. Lenkungsausschuss zur Bekämpfung häuslicher Gewalt

5. Schulische Prävention

6. Landesfachausschuss für Suchtprävention

7. Gemeinwesenorientierte Prävention

Im vergangenen Jahr wurden durch den Landespräventionsrat z.B. die Fanprojekte verschiedener sächsischer Fußballverbände gefördert. Dabei soll auch eine bessere Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fanprojekten erreicht werden.

Auch im Bereich Schule gibt es konkrete Ergebnisse. So wurde ein zwischen Polizei und Schulen abgestimmtes Konzept für Amok-Lagen erstellt.

Das Förderprogramm Weltoffenes Sachsen zur Stärkung der Demokratie ist seit diesem Jahr auch erstmals unter dem dach des Landespräventionsrates.

Quelle: Sächsisches Staatsministerium des Innern

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