Digitalisierung und Medien / Familienforschung

Medienumgang sozial benachteiligter Heranwachsender: Ergebnisse einer Langzeitstudie aus Österreich

Jugendlicher am Computer

Als ein zentrales Phänomen in der Hälfte der Panel-Familien erweist sich die vielfältige Überforderung der Eltern: Sie sehen sich mit der Kombination ihrer sozial benachteiligten Lage und der zuweilen schwierigen sozio-emotionalen Beziehungskonstellationen in der Familie, in der Bewältigung ihres mitunter anstrengenden Alltags, der Kindererziehung und ihrer oftmals mangelnden Mediennutzungskompetenzen überfordert und reagieren darauf mit Lethargie und Resignation.

Die Autorinnen

Univ.-Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink ist Leiterin der Abteilung für Audiovisuelle und Online-Kommunikation am Fachbereich Kommunikationswissenschaft und Dekanin der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Salzburg.

Mag.a Jasmin Kulterer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung für Audiovisuelle und Online-Kommunikation am Fachbereich Kommunikationswissenschaft an der Universität Salzburg.

Kontakt: ingrid.paus-hasebrink@DontReadMesbg.ac.at

Von Ingrid Paus-Hasebrink und Jasmin Kulterer

Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht eine Studie zur (Medien-)Sozialisation sozial benachteiligter Heranwachsender in Österreich. Ausgangspunkt der Untersuchung von 2005 bis 2012 waren Analysen, die auf eine zunehmende sozio-ökonomische Kluft in der Gesellschaft hinweisen und davor warnen, dass sozial benachteiligte Kinder an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. Die hohe gesellschaftliche Relevanz von Sozialisationsprozessen steigt auch angesichts medialer Entwicklungen, die die wachsende Bedeutung von Medienangeboten in der Gesellschaft allgemein sowie im Alltag von Menschen im Besonderen belegen (vgl. Krotz 2013: 40ff.) und die Aufmerksamkeit auf die Rolle, die Eltern und Kinder in ihrem Alltag Medien zuschreiben, erhöhen. Vor diesem Hintergrund fragt die Studie danach, wie Eltern und Kinder in sozial benachteiligten Lagen mit Medien umgehen und diese nutzen, um ihren Alltag lebbar zu gestalten und medialen Angeboten vor dem Hintergrund ihrer lebensweltlichen Rahmenbedingungen Sinn zu verleihen.

Theoretischer Hintergrund

Der Studie liegt ein praxeologischer Zugang der (Medien-)Sozialisationsforschung zugrunde, der die Prozesse des Aufwachsens von Kindern aus einer molaren Perspektive betrachtet und (Medien-)Sozialisation im Zusammenhang der Lebensführung der Familien im Alltag verortet. Auf der Basis von Bourdieus „Theorie der Praxis“ (1979) werden aus der Perspektive des „praktischen Sinns“, der „Praxeologie“ (siehe Weiß 2000), das je individuelle, aber dennoch über die subjektive Repräsentation hinaus weisende Lebensumfeld und die jeweilige darin eingelagerte Lebensführung von Menschen in ihrem je spezifischen Alltag, in ihren sozialen Räumen, die dem Einzelnen tatsächlich oder symbolisch zur Verfügung stehen, in den Blick genommen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen ihrem Leben vor dem Hintergrund ihrer Alltagsbedingungen Sinn verleihen und wie über dieses praktische Handeln mit den zur Verfügung stehenden „Kapitalien“ Chancen verwirklicht und Identitäten ausgebildet werden. Der Blick gilt in der Studie dabei speziell den jeweiligen Möglichkeiten von Kindern aus sozial benachteiligten Familien, auch mit Hilfe von medialen Inhalten als zentrale Orientierungsangebote Identität auszubilden und Handlungskompetenz zu erwerben.

Damit verfolgt die Studie in erster Linie das Ziel, Aufmerksamkeit für die Belange sozial benachteiligter Kinder und deren Medienumgang zu schaffen, um eine Vorlage zur Diskussion von Möglichkeiten und Wegen zu bieten, wie die Bedingungen sozial benachteiligter Kinder und ihrer Familien verbessert werden können. Zentral ist vor allem auch, wie ihnen bessere Chancen auf eine angeleitete und reflektierte (Medien-)Sozialisation ermöglicht werden können, in der sie lernen, mit den zentralen Anforderungen, Chancen und Risiken der heutigen Informationsgesellschaft umzugehen und diese für sich nutzbar zu gestalten.

Methode

Die Untersuchung der kindlichen Mediennutzung und Mediensozialisation bedarf des Blicks auf die Lebensführung der gesamten Familie, in der ein Kind aufwächst – ein Ergebnis, das bereits die erste Phase des Projekts von 2005 bis 2007 eindringlich bestätigt hat. Mediensozialisationsforschung muss als Familienforschung angelegt und modelliert werden, um Entwicklungs- und Sozialisationsprozesse von Kindern vor dem Hintergrund der Lebenswelt ihrer gesamten Familie, das heißt mit Blick auf ihre sozio-ökonomische und ihre sozio-emotionale Lage, untersuchen und verstehen zu können. Um Mediensozialisationsprozesse und vor allem individuelle Veränderungen von Kindern im Kontext ihrer Sozialisation nachzeichnen zu können, wurde die Studie als Langzeit-Panelerhebung angelegt. In insgesamt vier Panelwellen (2005, 2007, 2010 und 2012) wird jeweils ein wichtiger Entwicklungsabschnitt im Leben der Kinder aus der Untersuchungspopulation betrachtet – vom Kindergartenalter bis hin zum Ende der mittleren Kindheit.

Ausgehend von einem Lagenmodell sozialer Ungleichheit wurden Merkmalsausprägungen zu sozialer Benachteiligung definiert, die sich an dieser Stelle kurz in „objektive“ (Einkommen, Bildung, Arbeits-, Wohn-, Umwelt- und Freizeitbedingungen, Geschlecht, Alter etc.) und „subjektive“ Dimensionen (Integration, Prestige und Macht) unterteilen lassen (vgl. Hradil 1999: 28). Da sich im Rekrutierungsprozess die Auswahl anhand subjektiver Dimensionen schwierig gestaltet, wurde das Hauptaugenmerk auf die objektiven Dimensionen gerichtet. Mit Hilfe einer auf dieser Basis erstellten Auswahlmatrix wurden geeignete Teilnehmende über Ämter, Kindererziehungseinrichtungen und persönliche Kontakte rekrutiert und insgesamt 20 Familien ausgewählt, die zunächst über zwei, und nach einer Projektverlängerung über insgesamt vier, Erhebungswellen begleitet und interviewt wurden. Zu Beginn der Studie waren die Kinder zwischen 4 und 6 Jahre alt. Über die Jahre hinweg gelang es nicht immer, alle Familien erneut ausfindig zu machen oder zu befragen; 2012 nahmen von den anfangs 20 somit noch 17 Familien an der Befragung teil.

Die im Zentrum der Studie stehenden Interviews wurden stets mit dem ausgewählten Kind und einem bzw. manchmal beiden Elternteilen bzw. Erziehungsberechtigten geführt. Neben den leitfadengestützten Interviews wurden Fragebögen eingesetzt, um Basisinformationen zu Einkommen, Bildungsgrad, Wohnsituation etc. abzufragen und diese zusammen mit von den InterviewerInnen ausgefüllten Beobachtungsbögen zu einer Globalcharakteristik der Familien zu verdichten.

Nach der ersten fallübergreifenden Auswertung wurden in einem weiteren Schritt zu neun im Sinne der Forschungsfrage besonders aussagekräftigen Fällen (etwa Allein-Erziehende, Großfamilien) Fallbeispiele geschrieben, um das Zusammenspiel aller in der (Medien-)Sozialisation beteiligten Faktoren im Kontext näher untersuchen zu können. In einem letzten Auswertungsschritt konnten auf der Basis aller Familien des Samples Familientypen zum Umgang mit den für die (Medien-)Sozialisation von Kindern relevanten Bedingungen sozialer Benachteiligung gebildet werden.

Zentrale Ergebnisse im Überblick

Soziale Benachteiligung ist, wie die Langzeitstudie zeigt, stets als multifaktorielles Phänomen zu betrachten, mit dessen Bedingungen jedes Kind bzw. jede Familie auf die jeweils eigene Art und Weise umgeht, und die auf je spezifische Weise den Alltag der Kinder in den Familien prägt; soziale Benachteiligung ist auch keine Einbahnstraße; pauschale Vorab-Urteile verbieten sich daher.

Der Auswertungsschritt zur Bildung einer Familientypologie zum Umgang mit den Bedingungen sozialer Benachteiligung, macht deutlich, dass die Familien der Panelstudie auf ganz unterschiedliche Weise mit den ihre soziale Benachteiligung prägenden schlechteren sozio-ökonomischen Bedingungen umgehen. Ihre jeweiligen Bewältigungsstrategien stehen in einem engen Zusammenhang mit den sozio-emotionalen Bedingungen in den Kernbeziehungsgruppen. Wie es den Familien also gelingt, ihren Alltag zu gestalten, wird geprägt durch das Zusammenspiel sozio-ökonomischer und sozio-emotionaler Bedingungen. Diese beiden Merkmalsdimensionen wurden in ihren unterschiedlichen Ausprägungen bei den Familien im Sample dahingehend überprüft, welchen Stellenwert sie für die Familie haben bzw. welches Problempotenzial zum einen den sozio-ökonomischen und zum anderen den sozio-emotionalen Bedingungen innewohnt und wie die Familien ihren Alltag in diesen Spannungsfeldern bewältigen. Daraus ergab sich folgende Typologie (siehe Abbildung):



  • Familien des Typs 1 sind gekennzeichnet durch massive sozio-ökonomische Probleme, die als multiple Deprivation wahrgenommen werden. Sie gelten als die rundherum überforderten Familien, deren sozio-emotionale Beziehungsstrukturen ebenfalls problematisch sind und somit zu einer insgesamt angespannten Situation beitragen. Die Alltagsbewältigung scheitert zwischen den daraus entstehenden Belastungen.

  • Familien des Typs 2 können durch eine zwar bestehende, aber nicht ganz so drastische sozio-ökonomische Belastung, aber insbesondere durch ihre gestörten Familienstrukturen charakterisiert werden. Speziell die sozio-emotionalen Problemfelder überfordern diese Familien.

  • Familien des Typs 3 sind auf Ebene der sozio-ökonomischen Situation weniger belastetet als jene von Typ 1 und 2.

  • Bei Familien des Typs 4 zeigen sich wieder deutlichere sozio-ökonomische Belastungen, die aber durch weitgehend stabile Kernbeziehungsgruppen ausgeglichen werden können. Diesen Familien gelingt die Alltagsbewältigung insgesamt besser und sie gehen mit ihren Herausforderungen und Problemen relativ kompetent um.

  • Schließlich gibt es die Familien des Typs 5, die sich als Aufsteiger bezeichnen lassen und durch die Verbesserung der sozio-ökonomischen Bedingungen im Laufe der Studie und überwiegend stabile sozio-emotionale Beziehungsstrukturen gekennzeichnet sind.

Als ein zentrales Phänomen in der Hälfte der Panel-Familien erweist sich die vielfältige Überforderung der Eltern: Sie sehen sich mit der Kombination ihrer sozial benachteiligten Lage und der zuweilen schwierigen sozio-emotionalen Beziehungskonstellationen in der Familie, in der Bewältigung ihres mitunter anstrengenden Alltags, der Kindererziehung und ihrer oftmals mangelnden Mediennutzungskompetenzen überfordert und reagieren darauf mit Lethargie und Resignation. Insbesondere jene Kinder, die in Familien mit problematischen sozio-emotionalen Bedingungen aufwachsen, zeigen sich vielfältig belastet. Sie leiden unter dem insgesamt belasteten oder in einigen Familien auch stark gestörten Familienklima und suchen in dieser Situation in je spezifischer Weise (abhängig von ihren eigenen kognitiven und emotionalen Ressourcen, ihren Entwicklungsaufgaben, mithin ihrem jeweiligen „Eigen-Sinn“) auch in Medienangeboten Hilfestellung – sei dies zur Orientierung oder um sich Bestätigung, Anerkennung und Aufmerksamkeit zu verschaffen oder um Verletzungen und Missachtungen durch die überforderten Eltern zu kompensieren. Dies gilt insbesondere für die Kinder, die in Familien von Typ 2, aber auch von Typ 1 und 3 leben. Die Kinder in diesen Familien benötigen – wie ihre gesamte Familie – in besonderer Weise Unterstützung.

Viele Familien im Sample haben über die Jahre hinweg unterschiedliche Formen eines sozialen Aufstiegs erlebt, auch wenn es sich dabei eher um kleinere sozio-ökonomische, wenngleich für die betroffenen Familien wichtige, Veränderungen handelt. Gründe dafür waren etwa, dass alleinerziehende berufstätige Mütter neue Partner gefunden haben und sich nunmehr durch zwei Einkommen im Haushalt die finanzielle Situation gebessert hat. Insgesamt zeigte sich aber, dass Großfamilien und alleinerziehende Mütter zu den sozio-ökonomisch besonders stark belasteten Familien zählen. Kausalität zwischen einer Form von sozialer Benachteiligung und einer Form von Mediennutzung und (Medien-)Sozialisation herstellen zu wollen, erschien nach den Ergebnissen der Studie nicht möglich. Dennoch lassen sich für die Familien im Sample gewisse Tendenzen und Gemeinsamkeiten in der Medienausstattung, im Umgang mit Medien und im (Medien-)Erziehungsverhalten feststellen.

Anders als vermutet, sind sozial benachteiligte Familien ausgesprochen gut mit Medien ausgestattet; sie verfügen über eine breite Palette – vom Fernseher über Spielekonsolen hin zu Computern, auch mit Internetanschluss, zu Mobiltelefonen und Smartphones, auch wenn es sich dabei nicht immer um die aktuellsten High-End-Geräte handelt. Auch Bücher sind in den Haushalten zu finden, bei den jüngeren Kindern zunächst vor allem mit crossmedial vermarkteten, aus Film-, Fernseh- oder Computerspielen bekannten Inhalten, und später im Schulalter mit unterschiedlicher inhaltlicher Ausrichtung. In Bezug auf die Zugangsmöglichkeiten zu Medien unterscheiden sich Kinder, die in sozial benachteiligten Familien heranwachsen, also nicht wesentlich von anderen Gleichaltrigen.

Ein hervorstechendes Ergebnis zeigt sich im (Medien-)Erziehungsverhalten der Eltern des Panels; nahezu alle untersuchten Eltern setzen Erziehungsmaßnahmen zumeist nur punktuell und bei Bedarf ein, ohne sie den Kindern nachvollziehbar zu erläutern: (Medien-)Gebote und -Verbote werden nicht systematisch eingesetzt, Kommunikation über Medienumgangsweisen findet in den Familien kaum statt. Bei vielen Eltern lässt sich eine große Diskrepanz zwischen eigenen Erziehungsidealen und ihrer tatsächlichen Umsetzung, zwischen Wollen und Können, feststellen. Einige Eltern haben zwar grobe Vorstellungen zur (Medien-)Erziehung ihrer Kinder, doch mangelt es ihnen an einer konsequenten Umsetzung. Einige Eltern kaschieren ihren Erziehungsstil auch als „antiautoritär“.

Gerade diejenigen Eltern, die mit der Nutzung und den Anforderungen neuer technischer Medienentwicklungen selbst überfordert sind oder nur über sehr rudimentäre Kenntnisse verfügen, verweisen die Verantwortung für die Vermittlung von Medienkompetenzen zumeist an die Schulen und andere Bildungseinrichtungen. Speziell von den vielfältigen Möglichkeiten des Internets fühlen sich viele Eltern im Sample überfordert; obwohl sie gleichzeitig betonen, dass es sich dabei um für das Berufsleben wichtige Qualifikationen handelt. Die meisten Kinder im Sample bewegen sich daher relativ unwissend im Internet bzw. gehen, aus Angst, Fehler zu machen, sehr zurückhaltend damit um.

Konsequenzen

Wie die vier Familientypen zeigen, verbieten sich einfache Rezepte zur Lösung der Probleme – das „Erfolgsrezept“, mit dem allen Familien geholfen werden kann, gibt es nicht. Insbesondere den sozio-ökonomisch und sozio-emotional stark belasteten Familien ist kaum mit medienpädagogischen Förderkonzepten von Kindern und Eltern zu helfen; sie brauchen sozialpädagogische Hilfe, die Konzepte mit sozialpolitischer Fundierung und ein konsequentes und nachhaltiges Handeln in einem Verbundnetz unterschiedlicher Stakeholder erfordern. Nötig sind dazu umfassende Projekte der Elternbildung sowie Förderprojekte für die gesamte Familie. Denn die Alltagssituation dieser Familien zeigt sich oft so zugespitzt, dass sich weniger das Fernsehen oder das Internet bzw. der Medienkonsum insgesamt als das schwierigste Problem herausstellen als vielmehr die gesamte Lebenssituation in der Familie, deren eines Symptom – nicht die Ursache – ein unangemessen hoher bzw. undifferenzierter Medienkonsum ist.

Eingebettet in eine umfassende sozialpädagogische Unterstützung ließe sich dann auch auf die Vermittlung eines qualifizierten Umgangs mit Medien zielen. Solche dringend notwendigen, umfassenden Projekte der Elternbildung sowie Förderprojekte für die gesamte Familie müssen, um erfolgreich zu sein, gut abgestimmt angelegt und von unterschiedlichen Seiten und Institutionen – vom Kindergarten über die Schule und außerschulische Bildungs- und Fortbildungseinrichtungen bis hin zu Sozial- und Jugendämtern – getragen werden. Zuweilen ist kaum anderes denkbar, als eine intensive persönliche und längerfristige sozialpädagogische Unterstützung und Begleitung besonders gefährdeter Familien, die an den konkreten Bedingungen und Bedürfnissen der Familien ansetzt und die in der Lage ist, auf die unterschiedlichen Interessenslagen und Bedürfnisse sowie Perspektiven der Familienmitglieder adäquat einzugehen.

Literatur

Bourdieu, Pierre (1979): Entwurf einer Theorie der Praxis – auf der ethnologischen Grundlage der kabylischen Gesellschaft. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
Krotz, Friedrich (2013): Aufwachsen in mediatisierten Welten. In: Wijnen, Christine; Trültzsch, Sascha; Ortner, Christina (Hg.): Medienwelten im Wandel. Kommunikationswissenschaftliche Positionen, Perspektiven und Konsequenzen. Wiesbaden: Springer VS, S. 39-54.
Paus-Hasebrink, Ingrid (2011): Zur Mediennutzung sozial benachteiligter Familien. In: Lange, Andreas; Xyländer, Margret (Hg.): Bildungswelt Familie. Theoretische Rahmung, empirische Befunde und disziplinäre Perspektiven. Weinheim und München: Juventa, S. 167-189.
Paus-Hasebrink, Ingrid; Bichler, Michelle (2008): Mediensozialisationsforschung – theoretische Fundierung und Fallbeispiel sozial benachteiligte Kinder. Wien: Österreichischer Studienverlag (unter Mitarbeit von Christine Wijnen).
Paus-Hasebrink, Ingrid; Kulterer, Jasmin (In Druck): Praxeologische Mediensozialisationsforschung. Langzeitstudie zu sozial benachteiligten Heranwachsenden. Perspektiven-Positionen-Projekte. Lebensweltbezogene Medienforschung: Angebote-Rezeption-Sozialisation Band 2. Baden-Baden: Nomos (unter Mitarbeit von Philip Sinner).
Weiß, Ralph (2000): „Praktischer Sinn“, soziale Identität und Fern-Sehen. Ein Konzept für die Analyse der Einbettung kulturellen Handelns in die Alltagswelt. In: Medien und Kommunikationswissenschaft, 48. Jg., 1, S. 42-62.

Der Text wurde mit freundlicher Genehmigung der Redaktion dem Informationsdienst "beziehungsweise" des Österreichischen Instituts für Familienforschung (ÖIF) an der Universität Wien entnommen.
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