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Lutz Stroppe nimmt Briefmarkenserie "Für die Jugend" 2013 entgegen

von li. n. re.: Klaus Brandner, MdB, PSt  Hartmut Koschyk, MdB, St Lutz Stroppe, Dorothee Bär, MdB, Birgit Erb, Bürgermeisterin.
Bild: Carina Christian von li. n. re.: Klaus Brandner, MdB, PSt Hartmut Koschyk, MdB, St Lutz Stroppe, Dorothee Bär, MdB, Birgit Erb, Bürgermeisterin.

Am 18. Juli nahm der Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Lutz Stroppe, in der Umweltbildungsstätte Oberelsbach den Erstdruck der Briefmarkenserien "Für die Jugend" 2013 entgegen. Die Motive der diesjährigen Serie zeigen heimische Singvögel.

"Die Käuferinnen und Käufer der Jugendmarken setzen im wahrsten Sinne des Wortes ein Zeichen für soziales Engagement in unserer Gesellschaft", sagte Staatssekretär Lutz Stroppe.

Mit dem Erwerb der Briefmarken können Bürgerinnen und Bürger etwas Gutes bewirken, denn mit den zusätzlichen Erlösen aus ihrem Verkauf unterstützt die Stiftung Deutsche Jugendmarke e.V. unter Vorsitz von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder innovative Projekte in der Kinder- und Jugendhilfe.

Das Bundesfinanzministerium ist der Herausgeber der Sonderpostwertzeichen. Hartmut Koschyk, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, präsentierte und überreichte die neue Briefmarkenserie vor über 100 geladenen Gästen aus allen Bereichen der Philatelie.

Heimische Singvögel als Bildmotive

Die Motive der diesjährigen Briefmarkenserie "Für die Jugend" zeigen heimische Singvögel: Blaumeise, Gimpel und Stieglitz. Vom 8. August bis zum 31. Oktober 2013 sind die neuen Jugendmarken in allen Postfilialen erhältlich, danach in den Philatelie-Shops der Deutschen Post sowie bei der Stiftung Deutsche Jugendmarke e.V.

Vom 8. August bis zum 31. Oktober 2013 sind die neuen Jugendmarken in allen Postfilialen erhältlich, danach in den Philatelie-Shops der Deutschen Post AG, Niederlassung Philatelie in 92628 Weiden sowie fortlaufend bei der Stiftung Deutsche Jugendmarke e.V. und unter www.jugendmarke.de erhältlich.

Quelle: Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend vom 18.07.2013

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