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KjG will ihre Zukunftsfähigkeit sichern

Verbandsentwicklung ist das große Thema der diesjährigen Bundeskonferenz der Katholischen Jungen Gemeinde (KjG) vom 25.-30. Mai in Altenberg bei Bergisch-Gladbach.

Düsseldorf. Gut 130 Delegierte debattieren und entscheiden, wie sie die Zukunft des Kinder- und Jugendverbandes gestalten wollen. Zudem stehen drei der insgesamt vier Leitungsämter zur Wahl.

Mit dem Verbandsentwicklungsprozess will der Bundesverband der KjG eine Antwort geben auf sich verändernde gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Stichworte sind Individualisierung, Pluralisierung, Enttraditionalisierung, demografische Entwicklung und neue Medien. Auch dem Rückgang kirchlicher und staatlicher Zuschüsse soll Rechnung getragen werden. Vor dem Hintergrund dieser Megatrends hat sich die Bundeskonferenz zum Ziel gesetzt, die Attraktivität der KjG zu steigern und einen modernen, schlagkräftigen Bundesverband zu gestalten.

Der Verbandsentwicklungsprozess geht einher mit organisatorischen und finanziellen Neu-Strukturierungen. So steht eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrages wie die Verkleinerung der Bundeskonferenz zur Abstimmung.

In der Bundesleitung wird es ebenfalls Veränderungen geben: Zwei Kandidatinnen bewerben sich um die Nachfolge von Bundesleiterin Alexandra Schmitz, die ihr Amt aus persönlichen Gründen niederlegt. Für das derzeit vakante Amt der Geistlichen Leitung kandidieren ein Bewerber und eine Bewerberin. Bundesleiter Martin Diem stellt sich der Wiederwahl und Gegenkandidaten. Nicht zu kurz kommen die aktuellen Projekte der KjG auf Bundesebene. Die

Bundeskonferenz wird sich intensiv mit dem Klimacup, dem Kinder- und Jugendgipfel der KjG LautStark! und mit der Öffentlichkeitsarbeit befassen.

Herausgeber: Katholische Junge Gemeinde

ik