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Informationsreise nach Israel: "Was können und was müssen wir voneinander lernen?"

In der Holcaust-Gedenkstätte Yad Vashem
Bild: kyle simourd   Lizenz: INT 3.0 – Namensnennung CC BY 3.0 In der Holcaust-Gedenkstätte Yad Vashem

Das Pressenetzwerk für Jugendthemen (PNJ) lädt Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe sowie Journalisten zu den deutsch-israelischen Gedenk- und Jubiläumstagen 2015 vom 20. – 26. November 2015 nach Tel Aviv und Haifa ein.

Warum wollen so viele junge Israelis in Berlin leben? Was bewegt die Mehrzahl von Ihnen, so positiv über Deutschland zu denken? 70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz, 60 Jahre nach Beginn des deutsch-israelischen Jugendaustauschs und 50 Jahre nach Aufnahme deutsch-israelischer Beziehungen gibt es viele Themen zu besprechen und Gemeinsamkeiten zu analysieren.

Es gibt viele Missverständnisse zwischen Israelis und Deutschen, und daran tragen die Nazis eine gewaltige Schuld. Die Deutschen werden immer die Nachkommen der Täter sein, die Israelis immer die Nachfahren der Opfer. Und doch vereint beide das Grauen der gemeinsamen Geschichte – und die gemeinsame Arbeit an dem schwierigen Erbe hat schon viele junge Israelis und Deutsche zusammen geführt.

Im Mittelpunkt des 15. Fachkräfte- und Journalistenaustausch des PNJ steht der Besuch verschiedener Projekte und Initiativen sowie Gespräche mit Fachkräften, Journalisten und jungen Menschen. Die konkreten Themenvorschläge werden von den Teilnehmenden eingebracht und das Programm von ihnen mitgestaltet. Eingeladen sind Journalistinnen und Journalisten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Webseite des PNJ. Anmeldeschluss ist der 11. Oktober 2015.

Quelle: Pressenetzwerk für Jugendthemen e. V. vom 29.06.2015.

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