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„Grundgesetz in stürmischen Zeiten“: Studierende setzen sich mit Verfassung auseinander

Cover einer Ausgabe des Grundgesetzes
Bild: Michel Balzer   Lizenz: INT 3.0 – Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen CC BY-SA 3.0

Eine positive Diskussion über das Grundgesetz und seine überzeitlichen Werte möchte die Stiftung Mercator durch ein gemeinschaftliches Projekt mit der Folkwang Universität der Künste anstoßen. Unter dem Titel hat die Stiftung Mercator Fotografie-Studierende der Folkwang Professorin Elke Seeger stellen unter dem Titel „Grundgesetz in stürmischen Zeiten“ ihre persönliche Annäherung und Auseinandersetzung mit dem Thema vor. Die Ausstellung im Essener Mercator-Salon ist noch bis 31. August 2018 zugänglich.

Die Ausstellungseröffnung in den Räumlichkeiten der Stiftung Mercator wurde am 09. November von einer Podiumsdiskussion begleitet, die von dem Journalisten und Schauspieler Louis Klamroth moderiert wird. Prof. Elke Seeger, Professorin für Fotografie und Prorektorin für Studium und Lehre an der Folkwang Universität der Künste, spricht dabei mit drei von insgesamt neun Studierenden, die Arbeiten zu diesem Thema zeigen.

  • Julius Barghop hat sich in „res publicae“ fotografisch mit geschichtsträchtigen Orten der Bonner Republik befasst.
  • Cora Straßburg setzt in „Heinz bei mir eingezogen“ die Lebenswege eines Großvaters und seines Enkels in Szene. „
  • „Gringo“ von Janik Weu befasst sich mit den Ereignissen rund um ein gleichnamiges Restaurant, das ein Kalifornier und bekennender Trump-Wähler in Essen eröffnete. Darüber hinaus sind Fotografien von Ines Baldissera, Tillmann Betz, Joschua Eckstein, Luzie Marquardt, Damian Rosselen und Jennifer Wegscheider zu sehen.

Der Mercator Salon ist eine öffentliche Veranstaltungsreihe in den neuen Räumlichkeiten der Stiftung Mercator. Das neue Haus will ein Ort des öffentlichen Diskurses sein, ein Ort, von dem Impulse in die Gesellschaft ausgehen. Das Haus als auch die Veranstaltungsreihe Mercator Salon stehen dafür, wie die Stiftung arbeitet: offen, vernetzt und zukunftsorientiert. Das komplette Architekturkonzept ist auf Kommunikation, Offenheit und Austausch ausgerichtet. Ideal also für Ausstellungen. Kreatives Arbeiten in einem kreativen Umfeld für unsere Mitarbeiter und Möglichkeit des Austausches mit unseren Nachbarn im Ruhrgebiet. Das Konzept der Wechselausstellungen ermöglicht, stets erneut miteinander zu gesellschaftspolitischen Themen ins Gespräch zu kommen. Die Ausstellung ist bis 31. Juli 2018 zugänglich.

Quelle: Folkwang Universität der Künste und Stiftung Mercator Essen vom 03.11.2017