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Gisela von der Aue liest Märchen vor

Zur Märchenstunde haben heute Vormittag haben 50 Schülerinnen und Schüler der Matthias-Claudius-Grundschule in Berlin-Neukölln und der Thomas-Mann-Grundschule in Berlin-Prenzlauer-Berg die Berliner Justizsenatorin besucht.

Die Politikerin hatte sich für zwei Texte entschieden. Mit der Geschichte „Katz und Maus in Gesellschaft“ trug sie zunächst ein klassisches Märchen der Gebrüder Grimm vor. Danach folgte die Erzählung „der eigensinnige Riese“ von Oscar Wilde. Und wie es sich für eine richtige Märchenstunde gehört, hatten es sich die Kinder bei Saft und geschnittenem Obst auf dem Fußboden des Nordsternsaals der Senatsverwaltung in der Salzburger Straße auf Kissen gemütlich gemacht und lauschten gebannt den Geschichten, über die die Senatorin anschließend mit den jungen Zuhörern ins Gespräch kam.

Die Berliner Märchentage finden in diesem Jahr zum 20. Mal statt. Zu den Märchenerzählern gehören auch regelmäßig Politikerinnen und Politiker.

Justizsenatorin Gisela von der Aue: „Vorlesen und Lesen fördert nicht nur die Sprachentwicklung unserer Kindern. Es regt die Phantasie an und gehört in jede Lebensphase. Deshalb bedeuten auch die Märchentage viel für die Berliner Kinder, denn Märchen haben eine magische Wirkung: Sie faszinieren und begeistern Kinder ohne Unterschied von Hintergrund oder Herkunftsland, und sie vermitteln dabei - wie selbstverständlich, ohne erhobenen Zeigefinger - wichtige gesellschaftliche Werte wie Hilfsbereitschaft, Fleiß und Freundschaft.“

Quelle: Senatsverwaltung für Justiz des Landes Berlin

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