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Deutsche Kinder- und Jugendstiftung ist PR-Team des Jahres 2010

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) freut sich über die Auszeichnung als PR-Team des Jahres 2010. Am Abend des 22. April verlieh eine Jury aus Kommunikationsexperten den PR Report Award in Berlin. „Der Preis, für den man vorgeschlagen wird, war eine wirkliche Überraschung“, so Dr. Heike Kahl, die die Stiftung leitet.

„Und eine Bestätigung: 1994 wurde die DKJS ohne eine Mark Stiftungskapital gegründet. Im letzten Jahr konnten wir rund 11 Mio. Euro einsetzen, um die Aufwachsbedingungen für junge Menschen in Deutschland zu verbessern. Kommunikation hat an dieser Entwicklung einen großen Anteil.“

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) ist eine Kooperationsstiftung ohne großes eigenes Vermögen und arbeitet in 42 Programmen für z.B. mehr Bildungsqualität oder gegen Kinderarmut mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Partnern zusammen. Darunter sind große Unternehmen und Ministerien. „Eine gute Kommunikationskultur ist essentiell. Nicht nur um Förderer zu gewinnen, sondern auch, um die Sache selbst zum Erfolg zu führen, wenn wir beispielsweise Lehrer und Schulverwaltungen gleichermaßen für Veränderungsprozesse gewinnen wollen“, weiß Alexander Behrens, der das achtköpfige PR-Team der Stiftung leitet. „Die DKJS wirkt als Katalysator und Vermittler.“ So konnte sie im Programm „Ganztägig lernen“ sämtliche Kultusministerien gewinnen, gemeinsam an einem Strang zu ziehen. 

Schon in der Entwicklungsphase der regionalen wie bundesweiten Aktivitäten arbeiten pädagogische Fachkräfte mit ihren PR-Kollegen eng zusammen und planen die Kommunikationslinie - Hand in Hand mit den Partnern. Je nach Zielsetzung und Mitteln richtet sich der Umfang der Öffentlichkeitsarbeit. Die reicht von Infomaterial oder Pressearbeit bis hin zu einem gemeinsamen Konzept, wie die Corporate-Responsibility-Strategie eines Unternehmens mit dem Vorhaben in Einklang gebracht werden kann.

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung lässt fast alle ihre Programme wissenschaftlich begleiten bzw. evaluieren. So werden Wirkungen und Wirkungsweisen transparent. Die Ergebnisse sind ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation: Einerseits zeigen sie den Geldgebern und der Öffentlichkeit, was die Programme erreichen. Andererseits helfen Evaluationsergebnisse, Qualität weiterzuentwickeln - in der fachlichen Arbeit der Stiftung wie auch in den Einzelprojekten, denen sie zurückgespiegelt werden. 

Herausgeber: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gGmbH

ik

 

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