Digitalisierung und Medien / Im Fokus

ARD-Reportermagazin "neuneinhalb" als erster Preis beim neuen KinderMedienPreis der Bundeszentrale für politische Bildung ausgezeichnet

Zwei fernsehende Kinder
Bild: © somenski - Fotolia.com

Als "bestes redaktionelles Angebot für Kinder" wurde am 28. November das gesellschaftspolitische Reportermagazin "neuneinhalb" ausgezeichnet.

Damit gehört die im Auftrag der ARD unter Federführung des WDR/rbb für Das Erste und den KiKA produzierte Sendung zu den großen Siegern des erstmals verliehenen KinderMedienPreises. Journalistische Kindermedienangebote aller Mediengattungen hatten sich um die neue Auszeichnung beworben.

Die drei "neuneinhalb"-Reporter Malin Büttner, Siham El-Maimouni und Johannes Büchs sowie die Redakteure Manuela Kalupke, Matthias Körnich (beide WDR) und Maike Pies (tvision GmbH) nahmen die Auszeichnung heute Abend in Berlin entgegen. Der KinderMedienPreis zeichnet journalistische Angebote aus, die "vorbildlich und nachhaltig zur politischen Information der jungen Zielgruppe beitragen". Ausgewählt wurden die Sieger von einer Fachjury aus Journalisten und Wissenschaftlern.

"neuneinhalb" präsentiert jede Woche im Ersten (Samstag, 8.25 Uhr), bei KiKA (Sonntag, 8.50 Uhr) und im Internet (neuneinhalb.wdr.de) Beiträge zu aktuellen Themen aus Politik und Gesellschaft. Die Reporter Malin, Siham und Johannes bringen eine breite Themenpalette für jeden verständlich auf den Punkt - mal geht es um Fleisch aus Massentierhaltung, dann erfahren die Zuschauer, wie man in den Bundestag kommt oder wie das Handy in den letzten 30 Jahren unseren Alltag verändert hat. In "neuneinhalb" spielt immer die Perspektive der jungen Zuschauer eine besondere Rolle.

"neuneinhalb" ist eine Produktion von tvision im Auftrag der ARD unter Federführung des WDR und Beteiligung des rbb für Das Erste und den KiKA.

Quelle: WDR Westdeutscher Rundfunk vom 28.11.2013

Info-Pool