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Der Deutsche Sozialpreis startet in sein neues Wettbewerbsjahr

Eine Siegesmedaille liegt auf einem Tisch
Bild: © Jamrooferpix - Fotolia.com

Neben Arbeiten aus den Sparten Print, Hörfunk und Fernsehen prämiert der Deutsche Sozialpreis nun auch in der Sparte Online, Beiträge, die 2016 erstmals veröffentlicht wurden. Bewerbungsschluss ist der 1. März 2017. Der Preis ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert und soll die Berichterstattung sozialer Themen fördern.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) verleiht seit 1971 jährlich den Deutschen Sozialpreis für herausragende journalistische Arbeiten zu sozialen Themen. Dabei steht die Wirkung auf das gesellschaftliche Bewusstsein im Mittelpunkt. Ausgezeichnet werden Beiträge in den Sparten Print, Hörfunk, Fernsehen und Online, die sich mit den besonderen Situationen oder Problemen Not leidender oder sozial benachteiligter Menschen in Deutschland auseinander setzen. Der Preis ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert. Er gehört zu den wichtigsten Journalistenpreisen in Deutschland.

Deutscher Sozialpreis nun mit Sparte "Online"

Von 2017 an wird der Deutsche Sozialpreis auch für journalistische Onlinebeiträge ausgeschrieben. In der Sparte Online können einzelne Beiträge eingereicht werden, die ein soziales Thema unabhängig journalistisch, dem Medium entsprechend aufbereiten.

Eine Bewerbung zum Deutschen Sozialpreis 2017 wird durch das entsprechende Anmeldeformular auf der Webseite www.bagfw.de angemeldet. Sie wird gültig, wenn die vollständige Bewerbung per Post bis zum 1. März 2017 bei der BAGFW eingegangen ist.

Ausschreibung 2017 (PDF, 534 KB)

Preisträger des Deutschen Sozialpreises 2016

Anette Dowideit, Jan Rübel und Sascha Montag (WELT am Sonntag), Julia Fritzsche und Sebastian Dörfler (BR, Zündfunk); Nicole Rosenbach und Naima El Moussaoui (WDR, die story) sind die Preisträger/innen des Deutschen Sozialpreises 2016.

Weitere Informationen zu den Siegerbeiträge, Interviews und Eindrücke von der Preisverleihung

Quelle: Der PARITÄTISCHE Gesamtverband vom 22.12.2016

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