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Arbeitsministerin Christine Haderthauer zieht positive Bilanz für das Projekt KAJAK

"Arbeitslosen Alleinerziehenden und ihren Kindern eine Brücke in den Arbeitsmarkt bauen - das ist das Ziel des Modellprojekts KAJAK im Landkreis Amberg-Sulzbach und der Stadt Amberg. Die Ergebnisse sind hervorragend: Seit dem Projektstart im Februar 2012 hat KAJAK 79 Prozent der teilnehmenden Alleinerziehenden und 64 Prozent der Jugendlichen in einen Arbeits- bzw. Ausbildungsplatz geführt.

Weitere 18 Prozent der Jugendlichen wurden in eine berufsvorbereitende Maßnahme vermittelt. Deshalb fördere ich die Coaching-Maßnahmen des Projekts mit weiteren 120.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF)", so Bayerns Arbeitsministerin Christine Haderthauer heute anlässlich der Fortführung von KAJAK.

Haderthauer weiter: "KAJAK verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz mit dem Ziel, die Hilfebedürftigkeit der gesamten Bedarfsgemeinschaft zu beenden. Dazu gehören eine Vielzahl an Fördermöglichkeiten: von der Unterstützung bei der Suche nach einer Kinderbetreuung, über die Akquise von Ausbildungsplätzen bis hin zur Integration in den Arbeitsmarkt mit begleitendem Coaching. Dieses breite Spektrum an Maßnahmen können wir dank der trägerübergreifenden Zusammenarbeit des Bayerischen Arbeitsministeriums mit der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim, der Stadt Amberg und dem Landratsamt Amberg-Sulzbach anbieten."

Für weitere Informationen zu KAJAK können Sie sich an das 'Jobcenter für den Landkreis Amberg-Sulzbach und die Stadt Amberg' wenden.

Nähere Informationen zur ESF-Förderung "Coaching von Bedarfsgemeinschaften" finden Sie unter: www.esf.bayern.de.

Quelle: Bayerisches Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen vom 01.02.2013

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