Förderinformationen / Digitalisierung und Medien

Mehr Medienbildung in M-V: Medienanstalt fördert wieder Projekte

Zwei junge Frauen schauen gemeinsam auf ihre Smartphones, die sie in den Händen halten
Bild: rawpixel.com

Auch in diesem Jahr können sich Projekte für Medienbildung und Medienkompetenzförderung aus Mecklenburg-Vorpommern um finanzielle Unterstützung bewerben. Antragsfrist für 2019 ist der 30. Oktober 2018. Die Ausschreibung richtet sich u.a. an freie Träger und Schulen. Derzeit werden rund 20 Projekte aus der vorherigen Antragsrunde mit 200.000 Euro gefördert.

Die Förderung von Medienbildung zur Erlangung und Stärkung der Medienkompetenz aller Generationen ist eine der Kernaufgaben und ein wichtiges Anliegen der Medienanstalt M-V. Wie jedes Jahr werden auch 2019 wieder Projekte in Mecklenburg-Vorpommern gefördert, in denen Medienbildung und Medienkompetenz vermittelt werden.

Wer zum Beispiel mit einer Schulklasse oder als freier Träger ein Radioprojekt umsetzen möchte, einen Film drehen, in Workshops soziale Netzwerke, Apps und neue Medien beleuchten oder einen Bildungsabend für Eltern und Großeltern durchführen möchte, kann sich bis zum 30. Oktober 2018 einen Antrag auf finanzielle Unterstützung bei der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern stellen.

Genauere Informationen zur Antragstellung finden sich auf der Internetseite der Medienanstalt M-V unter „Medienkompetenz/Förderung“. Anträge sollten in einer geschlechtergerechten Sprache formuliert werden.

Hintergrundinformationen

Im Jahr 2018 unterstützt die Medienanstalt M-V rund 20 Medienkompetenz-Projekte in Mecklenburg-Vorpommern und ein nichtkommerzielles Bürgermedium, das Lokalradio Rostock, mit insgesamt rund 200.000 Euro.

Finanziell gefördert werden u.a. die Medienwerkstatt Identity Films in Stralsund, der Verein für Jugendeinrichtungen Nordwestmecklenburg e.V. in Grevesmühlen, das Institut für neue Medien Rostock, der Latücht – Film & Medien e.V. Neubrandenburg, die Medienwerkstatt des Filmbüros MV in Wismar, der Kulturnetzwerk e.V. Rostock, der Medienzentrum Greifswald e.V., die Landesarbeitsgemeinschaft Medien in Rostock, die RAAbatz-Medienwerkstatt Mecklenburgische Seenplatte in Waren und die Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinden Jabel und Kirch Grubenhagen.

Quelle: Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern vom 01.10.2018

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