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Förderung der Erziehung in der Familie

Seemann dankt für 10 Jahre "Modulare Qualifizierung in der Elternzeit"

Mecklenburg-Vorpommerns Parlamentarische Staatssekretärin für Frauen und Gleichstellung, Dr. Margret Seemann (SPD), dankte gestern auf der Jubiläumsveranstaltung zum zehnjährigen Bestehen des Projekts "Modulare Qualifizierung in der Elternzeit" dem Trägerverbund für seine Arbeit.

Seemann: "Fast 10.000 Personen, vorrangig Frauen, aber auch Männer, haben in den letzten zehn Jahren in diesem Projekt Unterstützung beim Wiedereinstieg ins Erwerbsleben gefunden. Zu verdanken ist dies dem Engagement und der sehr guten Arbeit des starken Trägerverbundes. Der Fach- und Sachverstand der Träger wird auch weiterhin gebraucht, um geeignete Strategien und Maßnahmen zur Integration von Menschen in den Arbeitsmarkt zu entwickeln."

Zugleich machte Seemann deutlich, dass das Modell der Weiterqualifizierung während der Elternzeit ein Teil der Strategie der Landesregierung für mehr Kinderfreundlichkeit und eine bessere Vereinbarkeit von Erwerbs- und Familien-/Privatleben ist. "Damit trägt die Landesregierung dem Lebensentwurf insbesondere der Frauen in den neuen Bundesländern Rechnung. Denn wie die Studie "Frauen machen neue Länder" von 2009 zeigt, wollen Frauen in den neuen Bundesländern stärker als Frauen in den alten Bundesländern auch mit Kindern voll oder weitgehend in das Berufsleben integriert bleiben", so Seemann.

Das Projekt "Modulare Qualifizierung in der Elternzeit" bietet Beratungen und Weiterbildungen für Erziehungsberechtigte an, die aufgrund von Kindern ihre Erwerbstätigkeit unterbrochen haben. Durch die Weiterqualifizierung soll ihnen der spätere berufliche Wiedereinstieg erleichtert werden. Der Trägerverbund des Projekts wird gebildet aus dem Institut für Sozialforschung und berufliche Weiterbildung gGmbH Neustrelitz (ISBW), dem Christlichen Jugenddorfwerk Garz e. V. (CJD), dem Verein zur Förderung und Weiterbildung von Frauen e. V. Rostock sowie dem Institut für Maßnahmen zur Förderung der beruflichen und sozialen Eingliederung e.V. Schwerin (IMBSE).

Quelle: Parlamentarische Staatssekretärin für Frauen und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern

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