Regelungen der Bundesländer

für die Kindertagesbetreuung in Corona-Zeiten

Auf einen Blick: Wichtige Informationen zur Kindertagesbetreuung im Lockdown

Nach dem Beschluss (PDF, 117 KB) der Bundeskanzlerin sowie Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 19. Januar 2021 sollen Kindertageseinrichtungen im Lockdown grundsätzlich geschlossen bleiben. Das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe bietet in einer Übersicht Informationen, wie die einzelnen Bundesländer den Beschluss umsetzen werden.

Auf Bundesebene wurde beschlossen, dass an den Schulen und in Kindertageseinrichtungen im Zeitraum bis zum 14. Februar 2021 die Kontakte deutlich eingeschränkt werden sollen. Kinder sollen in dieser Zeit nach Möglichkeit zu Hause betreut werden.  

„Daher werden in diesem Zeitraum die Schulen und die Kindertageseinrichtungen grundsätzlich geschlossen.“ – Die Umsetzung des Beschlusses in den Bundesländern ist unterschiedlich. So wird in manchen Bundesländern eine Notbetreuung für Kinder eingerichtet. Anspruch auf die Notbetreuung haben die Mütter und Väter, die an ihrem Arbeitsplatz unabkömmlich sind. Manche Bundesländer listen erneut die Berufe, für die eine Notbetreuung möglich ist. Andere Bundesländer lassen die Kindertageseinrichtungen im Regelbetrieb und appellieren an die Erziehungsberechtigten, die Kinder nicht in die Betreuung zu geben, sofern die Betreuung anderweitig sichergestellt werden kann. Lesen Sie unten die entsprechenden Informationen zur Kindertagesbetreuung in den Bundesländern. 

Kindertagespflege und Corona

Spezifische Informationen zum Thema Kindertagespflege und Coronavirus auf Bundes- und Landesebene bietet der Bundesverband Kindertagespflege.

[Letzte Aktualisierung: 21.01.2021]