Alltagstipps

Beratungsstellen und Hotlines

Allgemeine Beratungsstellen und Hotlines

  • Beratung für Kinder und Jugendliche
    • Nummer gegen Kummer
      Die Nummer gegen Kummer bietet Telefonberatung für Kinder und Jugendliche. Das Kinder- und Jugendtelefon ist unter der Nummer 116 111 zu erreichen - von Montag bis Samstag von 14 bis 20 Uhr sowie Montag, Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr.
    • Online-Jugendberatung der bke
      Das Onlineangebot der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. bietet Einzel- und Gruppenchats sowie Mailberatung für Kinder und Jugendliche; auch mit der Möglichkeit sich mit Gleichaltrigen auszutauschen.
    • Online-Beratungsplattform Beratung4kids
      Die Beratungsplattform für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis einschließlich 21 Jahren bietet Einzel- und Chatberatungen an.
    • JugendNotmail
      jugendnotmail.de ist eine kostenlose und anonyme Online-Beratung für Kinder und Jugendliche mit psychischen und seelischen Problemen. Sie steht Jugendlichen bis 19 Jahren in ganz Deutschland offen.
    • Hilfetelefon Sexueller Missbrauch
      Die kostenlose Nummer 0800 - 2255530 steht Montag, Mittwoch und Freitag von 9 bis 14 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 15 bis 20 Uhr bereit. Unter save-me-online.de ist das Online-Beratungsangebot für Jugendliche des Hilfetelefons erreichbar.
    • JUUUPORT
      JUUUPORT.de ist eine bundesweite Online-Beratungsplattform für junge Menschen, die Probleme im Netz haben. Ehrenamtlich aktive Jugendliche aus ganz Deutschland, die JUUUPORT-Scouts, helfen und beraten Gleichaltrige. 
    • Corona und Du
      Die Schließung von Kitas, Schulen, Spielplätzen und Sportvereinen traf vor allem Kinder und Jugendliche. Viele sorgten sich auch, dass sie sich selbst oder jemand aus der Familie mit dem Virus anstecken könnten. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums München hat dies zusammen mit der Beisheim-Stiftung in einer neuen Website aufgegriffen: www.corona-und-du.info zeigt altersgerecht konkrete Auswege und Lösungen bei Stress und Ängsten.
    • Pausentaste
      Wer anderen hilft, braucht manchmal selber Hilfe. Das Projekt "Pausentaste" unterstützt junge Pflegende mit gezielter Beratung und Information. Von Montag bis Samstag jeweils von 14 bis 20 Uhr erreichen ratsuchende Kinder und Jugendliche, die sich um ihre Familien kümmern, die Hotline unter der Nummer 116 111. Das Beratungsangebot ist kostenlos und auf Wunsch auch anonym. Auch Chat-Beratung ist möglich.
    • #gemeinsamstatteinsam: Caritas Mailberatung für junge Menschen
      Um junge Menschen in der aktuellen Lage niedrigschwellig unterstützen zu können, hat der Deutsche Caritasverband (DCV) ab Mai 2020 die neue Onlineberatung „#gemeinsamstatteinsam“ gestartet. Junge Menschen bis 26 Jahre können sich hier vertraulich und kostenlos durch ehrenamtliche Mitarbeitende beraten lassen, die eine spezielle Ausbildung durchlaufen haben.

       

  • Beratung für Eltern
    • Telefonberatung der BZgA
      Die Telefonberatung der BZgA zur seelischen Gesundheit während der Corona-Zeit ist kostenlos und anonym unter der Nummer 0800 2322783 erreichbar. Sie richtet sich an alle Menschen und ist besetzt Montag bis Donnerstag von 10 bis 22 Uhr und Freitag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr.
    • Elterntelefon der Nummer gegen Kummer
      Die Nummer gegen Kummer bietet Telefonberatung für Eltern. Das Elterntelefon ist unter der Nummer 0800 111 0550 zu erreichen - von Montag bis Freitag von 09 bis 17 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 17 bis 19 Uhr.
    • Elternberatung der bke
      Das Onlineangebot der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. bietet Einzel- und Gruppenchats sowie Mailberatung für Eltern an.
    • Anlaufstelle Frühe Hilfen des NZfH
      Frühe Hilfen sind Angebote für Eltern von Kindern von null bis drei Jahren in schwierigen Situationen. Fachkräfte in den Anlaufstellen vermitteln Müttern und Vätern die Hilfen, die sie brauchen.
    • Online-Beratung der Caritas
      Viele Beratungsstellen sind derzeit wegen Corona nur eingeschränkt erreichbar. Eine Alternative ist die Online-Beratung der Caritas. Diese gibt es in 16 Beratungsbereichen, kostenlos und anonym.
    • Online-Beratungen der Diakonie
      Über das Hilfeportal der Diakonie, dem sozialen Dienst der evangelischen Kirchen, können Schwangere und Familien kostenlose Online-Beratungen der Diakonie in ihrer Nähe finden.
    • DAJEB-Beratungsführer nach Schwerpunkten
      Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V. (DAJEB) führt ein Verzeichnis mit Beratungsstellen nach Postleitzahlen sowie mit verschiedenen Beratungsschwerpunkten.
    • Elternberatung auf elternleben.de
      Die Expertinnen und Experten der kostenfreien und anonymen Online-Beratung beraten zu allen Themen des Elternlebens.
  • Beratung für pflegende Angehörige
    • Das Pflegetelefon
      Das Pflegetelefon richtet sich an pflegende Angehörige. Es ist von Montag bis Donnerstag zwischen 9 und 18 Uhr unter der Rufnummer 030 20 179 131 und per E-Mail an [email protected] zu erreichen. Die telefonischen Beratungsgespräche sind anonym und vertraulich und möchten Angehörigen konkrete Hilfestellung für ihre individuelle Situation bieten.
    • Pausentaste
      Das Projekt "Pausentaste" unterstützt junge Pflegende mit gezielter Beratung und Information. Unter der Nummer 116 111 erreichen ratsuchende Kinder und Jugendliche die Hotline von Montag bis Samstag jeweils von 14 bis 20 Uhr. Das Beratungsangebot ist kostenlos und auf Wunsch auch anonym. Auch Chat-Beratung ist möglich.
    • Wege zur Pflege
      Die Webseite wege-zur-pflege.de gibt nützliche Hilfestellungen zur besseren Vereinbarkeit von Pflege und Beruf während der Corona-Krise. Hier finden Sie Informationen zu finanziellen Unterstützungen sowie eine Übersicht mit Tipps und Beratungsstellen.
    • Pflegeberatung
      Sie pflegen derzeit Angehörige, die an Corona erkrankt sind und benötigen eine Pflegeberatung? Die Beraterinnen und Berater der Pflegeberatung informieren über Leistungen der Pflegeversicherung zur Entlastung der Angehörigen und helfen, diese zu beantragen.
  • Frauenhilfe und häusliche Gewalt
    • Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
      Unter der kostenlosen Nummer 08000-116016 beraten und informieren die Mitarbeiterinnen des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen" rund um die Uhr in 18 Sprachen zu allen Formen von Gewalt gegen Frauen.
    • Telefon- oder Chat-Seelsorge
      Neben der Beratung per Chat oder Email steht die Telefonseelsorge unter der Nummer 116 123 bereit.
    • Hilfetelefon Sexueller Missbrauch
      Die kostenlose Nummer 0800 - 2255530 steht Montag, Mittwoch und Freitag von 9 bis 14 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 15 bis 20 Uhr bereit. Unter save-me-online.de ist das Online-Beratungsangebot für Jugendliche des Hilfetelefons erreichbar.
    • „Kein Kind alleine lassen“
      Auf dieser Seite finden Kinder und Jugendliche direkten Kontakt zu Beratungsstellen und auch Erwachsene bekommen Informationen, was sie bei sexueller und anderer familiärer Gewalt tun können.
    • Initiative "Stärker als Gewalt"
      Durch die Corona-Maßnahmen sind viele Familien und Partnerschaften aktuell stark belastet. Dadurch kann es öfter zu häuslicher Gewalt kommen. Daher stellt die Initiative "Stärker als Gewalt" Infoposter zur Verfügung, die im Hoch- und Querformat und mit Abrisszetteln zum Ausdrucken herunterladbar sind. Auf der Webseite der Initiative finden sich Hilfestellungen für Menschen, die von häuslicher, sexualisierter oder digitaler Gewalt betroffen sind.
    • Frauenhäuser
      Auf der Seite des Vereins Frauenhauskoordinierung e.V. kann man nach Frauenhäusern in ganz Deutschland suchen. Informationen stehen dort außerdem in 11 weiteren Sprachen zur Verfügung.
    • In einigen Bundesländern gibt es Webseiten mit freien Frauenhausplätzen: Hessen / Mecklenburg-Vorpommern / Nordrhein-Westfalen
    • Schwangerschaftsberatungsstellen
      Auf der Sebseite familienplanung.de können örtliche Schwangerschaftsberatungsstellen in der Nähe ausfindig gemacht werden.
    • Hinweise und Empfehlungen für Schwangere zu Corona
      Der Mother Hood e.V. hat Informationen zu Corona und Schwangerschaft/ Geburt/ Stillen zusammengetragen, die regelmäßig aktualisiert werden.
  • Alkohol- und Drogenerkrankungen
    • Drogenbeauftragte: Covid 19 und Suchtthemen
      Die Restriktionen zur Bewältigung der Coronakrise haben dazu geführt, dass Einrichtungen der Suchthilfe schließen mussten. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig MdB, setzt sich für die Aufrechterhaltung niedrigschwelliger Angebote der Suchthilfe ein. Auf der Seite der Drogenbeauftragten sind weiterführende Informationen zu finden.
    • NACOA: Beratungsangebote rund um das Thema Kinder aus Suchtfamilien
      NACOA bietet unterschiedliche Beratungsformen: Jeden Dienstag von 18 bis 19 Uhr können Jugendliche in einem moderierten Gruppenchat mit zwei geschulten Online-Berater/-innen chatten, die ihnen mit Rat zur Verfügung stehen. Der Chat bietet aber auch die Möglichkeit, dass die Jugendlichen sich wie in einer Selbsthilfegruppe gegenseitig online unterstützen.
      Die E-Mail-Beratung steht allen zur Verfügung, die Beratungsbedarf rund um das Thema Sucht in der Familie haben. Das können betroffene Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ebenso sein wie deren Eltern, Großeltern oder auch Fachkräfte, die in Schule, Kindergarten und Jugendhilfe mit Kindern von Suchtkranken zu tun haben.
      Der Einzelchat richtet sich an Jugendliche oder junge Erwachsene, die den geschützten Rahmen eines 1:1-Kontakts mit einer/einem Berater/-in suchen. Der Einzelchat ermöglicht z.B. in Krisensituationen eine intensivere und individuellere Beratung, als dies in den Gruppenchats möglich ist.
    • Das kostenlose NACOA-Beratungstelefon steht montags in der Zeit von 10 bis 11 und von 20 bis 21 Uhr zur Verfügung. Unter der Nummer 030 - 35 12 24 29 finden Fachkräfte aus den Bereichen Bildung, Suchthilfe und Jugendhilfe sowie Betroffene kompetente Beratung.

  • Psychische Belastungen
    • Psychologische Hilfe während der Corona-Krise
      Die Initiative der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) und des Verbunds universitärer Ausbildungsgänge für Psychotherapie (unith). bündelt Informations- und Beratungsangebote für alle Menschen, die durch die Corona-Krise belastet sind und nach Unterstützung suchen.
    • Corona und Depression
      Die mit dem Corona-Virus verbundenen Ängste und Einschränkungen stellen für an Depression erkrankte Menschen große Herausforderungen dar. Die Deutsche Depressionshilfe liefert hilfreiche Hinweise, um Ängsten und Sorgen entgegenzusteuern. Hier findet sich auch eine Info-Hotline sowie weitere Informationen zu telefonischen und digitalen Unterstützungsangeboten für psychisch erkrankte Menschen.
    • Tipps zum Umgang mit der Krise
      Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen hat  neun psychologische Tipps zum Umgang mit der Corona-Krise zusammengestellt.
    • Telefonseelsorge
      Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden der Telefonseelsorge sind rund um die Uhr unter den Nummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222 erreichbar. Sie beraten alle Menschen mit Sorgen oder in Krisensituationen anonym und kostenlos. Die Telefonseelsorge bietet auch eine Mailseelsorge und Chatseelsorge an.
    • Muslimische Seelsorge
      Das Muslimische Seelsorgetelefon MuTeS steht allen Menschen in seelischen Notlagen unter der Nummer 030 44 35 09 821 an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr offen. Die Beratungen sind immer in Deutsch und dienstags in Türkisch. Nach Absprachen sind auch Beratungen in Arabisch, Urdu, Französisch, Englisch und Bosnisch möglich.