Obwohl die Mehrheit der Kinder mit Zuwanderungshintergrund nicht in Armut lebt, verfügen sie deutlich häufiger als Kinder ohne Migrationshintergrund über nur geringe kulturelle, soziale und ökonomische Ressourcen im Elternhaus - so ein Fazit des Kinder-Migrationsreports des Deutschen Jugendinstituts. [mehr]
Im Zuge der Neustrukturierung und Bündelung internationaler jugendpolitischer Maßnahmen im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) werden die Studienprogramme Council of International Programs (CIP) und Internationales Studienprogramm (ISP ) in Abstimmung mit der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ organisatorisch in neue Zuständigkeiten überführt. Damit werden die Potentiale der beiden Programme gesichert, um sie auch künftig für das Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendhilfe nutzbar zu machen. [mehr]
Rund 25 Prozent der Kinder und Jugendlichen in NRW sind von Armut bedroht. Armut grenzt aus und gefährdet Teilhabe- und Bildungschancen. Sie bedeutet für Betroffene gesundheitliche Benachteiligung und den Ausschluss von Bildung, Kultur, Sport und Freizeitaktivitäten. Beim Landschaftsverband Rheinland (LVR) in Köln haben nun rund 100 Fachkräfte aus den Bereichen Jugendhilfe, Gesundheit, Schule und Soziales das Thema im Rahmen des Fachkongresses "Kinderarmut geht uns alle an!" in den Blick genommen. [mehr]
Eine Ausbildungsplatzgarantie für alle jungen Menschen fordern die DGB – Jugend, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit und die Landesschülervertretung Hessen anlässlich der diesjährigen Bundestagswahl und richten hierzu am 21. Mai einen gemeinsamen Aktionstag aus. [mehr]
Der aktuelle Berufsbildungsbericht zieht eine positive Bilanz des Ausbildungsjahres 2012. Erneut standen mehr Ausbildungsstellen zur Verfügung als Bewerberinnen und Bewerber. Zugleich stieg der Fachkräftemangel. [mehr]
Eurodesk informiert regelmäßig über aktuelle Förder- und Fortbildungsangebote auf europäischer Ebene. In den nächsten Monaten gibt es unter anderem eine Ausschreibung der EU Kommission für Europäische Partnerschaften im Sport sowie Fördermöglichkeiten der Aktion Mensch für Partizipative Kinder und Jugendprojekte. [mehr]
Das Deutsche Kinderhilfswerk führt gemeinsam mit den baden-württembergischen Städten Ludwigsburg, Offenburg, Pforzheim, Schwäbisch Hall und Sindelfingen eine Studie zu Aktionsräumen von Kindern in der Stadt durch. Die Studie mit dem Titel „Raum für Kinderspiel!“ konzentriert sich auf die Frage, wie sich die Beschaffenheit des Wohnumfeldes auf den Ablauf des Kinderalltags und auf die Lebensqualität von Kindern auswirkt. [mehr]
Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert Bundestag und Bundesregierung dazu auf, den Optionszwang im Staatsangehörigkeitsrecht abzuschaffen. Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes ist der Optionszwang ein falsches integrationspolitisches Signal. [mehr]
Neunzehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich am 24. und 25. April 2013 in Berlin zum Auftaktseminar des Multilateralen Peer Learning-Projekts "Partizipation junger Menschen in einem demokratischen Europa". [mehr]
Der Bayerische Jugendring (BJR) koordiniert das Kinder- und Jugendwahlprojekt U18, das mit bereits 34 registrierten Wahllokalen erfolgreich in Bayern gestartet ist. [mehr]
Fünf außerschulische Lernorte in Westfalen-Lippe können sich bald über einen Imagefilm freuen - wenn sie sich im Wettbewerb des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) gegen ihre Mitbewerber durchsetzen können. [mehr]
Um die Lebenssituation junger Menschen nachhaltig zu verbessern fordert die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e.V. die Verankerung des Rechts auf Ausbildung im Grundgesetz. [mehr]
Mobbing darf an Berliner Schulen keine Chance haben. Mit diesem Ziel starteten die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft und die Techniker Krankenkasse (TK) im Schuljahr 2011/2012 das Projekt "Mobbingfreie Schule". [mehr]
2.000 Elternbegleiterinnen und Elternbegleiter sind zwei Jahre nach dem Programmstart von "Elternchance ist Kinderchance" in ganz Deutschland aktiv. Beim 1. Bundeskongress Elternbegleitung tauschen sich heute (Mittwoch) in Berlin rund 350 dieser Elternbegleiter über ihre Arbeit mit bildungsbenachteiligten Familien aus. [mehr]
Berufstätige Eltern, Mütter wie Väter, erleben häufig Zeitkonflikte bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. So würden mehr als 60 Prozent der Frauen mit Kindern unter 18 Jahren es begrüßen, wenn sich die angebotenen Betreuungszeiten flexibler an den Anforderungen der Eltern ausrichten ließen - das zeigt der Familienreport 2012. [mehr]
Die Fachtagung „Kinder und ihre psychisch kranken Eltern – Wege zur Zusammenarbeit“, die am 17. April 2013 in Rendsburg begonnen hat, war mit 330 Teilnehmern restlos ausgebucht. Darüber hinaus mussten sogar unzähligen Interessierten Absagen erteilt werden. [mehr]
Um die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch von Familiengerichten und Jugendämtern weiter zu stärken, kommen Familienrichterinnen, Familienrichter sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Jugendämtern zusammen. Beim 5. Gemeinsamen Kinderschutztag beschäftigen sie sich mit dem Thema „Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Kinder- und Jugendhilfe“. [mehr]
jugendpolitikineuropa.de sprach mit Joanna Mazur aus der Abteilung Strategie und Internationale Beziehungen des Polnischen Bildungsministeriums und Mitglied der EU-Ratsarbeitsgruppe "Jugend" über das Multilaterale Peer Learning-Projekt "Partizipation junger Menschen in einem demokratischen Europa". [mehr]
Die SPD-Fraktion fordert die Bundesregierung auf, die Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen zu verbessern und entsprechende Konsequenten aus dem 14. Kinder- und Jugendbericht zu ziehen. [mehr]
Im Jahr 2011 lebte knapp die Hälfte (49%) der Bevölkerung in Deutschland in Familien. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Familientages am 15. Mai 2013 weiter mitteilt, war dieser Anteil vor 15 Jahren, also 1996, noch deutlich höher. Damals lag er bei 57%. [mehr]
Der Deutsche Ethikrat hat 2009 empfohlen, eine Möglichkeit der vertraulichen Geburt gesetzlich zu regeln. Ein Gesetzentwurf der Bundesregierung, der diese Empfehlung umsetzt, war nun Gegenstand einer Anhörung von Sachverständigen im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. [mehr]
Der deutsche "Fonds Soziokultur" und der niederländische "Fonds für Cultuurparticipatie" haben die Verlängerung ihrer Zusammenarbeit bei der Förderung grenzüberschreitender Projekte vereinbart. Auf ihrer gemeinsamen Sitzung am 26. April 2013 in Dortmund wurde dazu ein "Memorandum of Understandig" unterzeichnet, das die Kooperation bis 2016 festschreibt. [mehr]