Diskussionspapier der AGJ zur Geschlechtersensibilität in Kindertageseinrichtungen

Mit dem vorliegenden Diskussionspapier "Geschlechtersensibilität als Merkmal und Gegenstand von Erziehung, Bildung und Betreuung in Kindertageseinrichtungen" skizziert die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ die Anforderungen an Fachkräfte und pädagogische Konzepte sowie Konsequenzen für die Organisations- und Personalentwicklung.

Ein Stapel Dokumente
Bild: Karol Wiszniewski

Gender Mainstreaming gehört zu den Grundsätzen der Kinder- und Jugendhilfe und findet sich in den Leitbildern ihrer Träger wieder. Was aber bedeutet eine tagtägliche geschlechtersensible Arbeit in Kindertageseinrichtungen? Welche pädagogischen Konzepte, welche rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen, welche fachlichen Reflexionsprozesse setzt sie voraus?

Diese Fragen werden im vorliegenden Diskussionspapier "Geschlechtersensibilität als Merkmal und Gegenstand von Erziehung, Bildung und Betreuung in Kindertageseinrichtungen" der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ aufgeriffen. Es gliedert sich in folgende Punkte:

  • (Soziale) Konstruktion von Geschlecht
  • Anforderungen an Fachkräfte und pädagogische Konzepte
  • Anforderungen an Organisations- und Personalentwicklung
  • Fazit: Geschlechterbewusste Pädagogik als Qualitätsmerkmal in der Kindertagesbetreuung

Das Diskussionspapier steht in der Rubrik "Materialien" zum Download (PDF, 89 KB) bereit.

Quelle: Vorstand der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ

Redaktion: Kerstin Boller

Kommentare (0)

Kommentare schreiben

Noch 1000 Zeichen