Hilfen zur Erziehung in der offenen Ganztagsschule

Gemeinsam mit der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe startete das Institut für soziale Arbeit e.V. (ISA) zum 1. Februar 2011 ein neues Praxisentwicklungsprojekt zum Thema Erzieherische Förderung in der Ganztagsschule.

Klassenzimmer/Copyright: sxc

Hier muss noch Leben rein -  ein leeres Klassenzimmer./Copyright: iqoqhost/sxc

 

Mit diesem auf zwei Jahre angelegten Praxisentwicklungsprojekt sollen Modelle der Kooperation zwischen der Jugendhilfe, mit dem Schwerpunkt erzieherische Förderung, und Primarschulen, die ein offenes Ganztagsangebot vorhalten, evaluiert und begleitet werden.

Dazu wurden insgesamt zehn Modellstandorte ausgewählt. Fünf davon befinden sich in der Konzeptionsphase der Einführung von Angeboten der Jugendhilfe in die Offene Ganztagsschule; die andere Hälfte der Modellstandorte hat bereits Angebote installiert. Ziel ist hier, eine modellhafte Entwicklung von Kooperationsstrukturen herauszuarbeiten, die Standorte in der Kooperation zu begleiten und zu beraten und die Ergebnisse der Entwicklung von Kooperationsvereinbarungen für andere Träger und Schulen zur Verfügung zu stellen. Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe übernimmt insbesondere die inhaltlich-fachliche Begleitung und Beratung der beteiligten
Standorte, das ISA die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Projektvorhabens.

Gefördert wird das Projekt durch die Stiftung „Deutsche Jugendmarke“, durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport (MFKJKS) und durch das Ministerium für Schule und Weiterbildung (MSW) des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ansprechpersonen im ISA:

Monika Althoff
Tel.: 0251 92536-11
monika.althoff@isa-muenster.de

Anneka Beck
Tel.: 0251 200799-14
anneka.beck@isa-muenster.de

Quelle: ISA

 

asta

 

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