Unter dem Titel „Familie und Beratung“ hat die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) ein Memorandum zur Zukunft der Erziehungsberatung vorgelegt. Darin präsentiert die bke aufschlussreiche Daten und Analysen zum Bedarf und zu den Leistungen der Erziehungs- und Familienberatung. Bei der Vorstellung der Veröffentlichung in Nürnberg forderte der Verband „eine bedarfsgerechte Ausstattung der örtlichen Erziehungsberatung“. [mehr]
HANNOVER. Die Niedersächsische Landesregierung fördert Maßnahmen für von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen mit mehr als 5,3 Millionen Euro. Damit werden gemäß der neuen Förderrichtlinie alle 40 Frauenhäuser, 35 Gewaltberatungsstellen und Notrufe sowie 29 Beratungs- und Interventionsstellen bei häuslicher Gewalt (BISS), die im Jahre 2011 gefördert wurden, auch weiterhin gefördert. [mehr]
Wenn Fachkräfte aus den Bereichen Frühe Hilfen und Unfallprävention zusammenarbeiten, können sie Unfälle bei Kindern besser verhindern. Das ist ein Ergebnis der gemeinsamen Fachtagung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V. [mehr]
Die Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder beim Landschaftsverband Rheinland (LVR) soll nicht auf Kosten der Betroffenen finanziert werden. Diesen politischen Willen hat der Landschaftsausschuss der Landschaftsversammlung Rheinland in seiner 19. Sitzung zum Ausdruck gebracht. [mehr]
Angesichts des Drogentodes der elfjährigen Chantal in einer Hamburger Pflegefamilie sprach die Vorsitzende von PFAD Bundesverband der Pflege– und Adoptivfamilien, Dagmar Trautner, von „eklatanten Mängeln“, die bei der Überprüfung der Arbeitsweise des zuständigen Jugendamtes und des mit der Begleitung der Familie beauftragten freien Trägers zutage getreten seien. [mehr]
In den Fachberatungsstellen gegen sexualisierte Gewalt in Mecklenburg-Vorpommern haben im vergangenen Jahr 538 Opfer sexualisierter Gewalt Hilfe gefunden (2010: 551). 336 Erwachsene - überwiegend Frauen (2010: 326), sowie 202 (2010: 225) betroffene Mädchen und Jungen suchten 2011 die Beratungsstellen auf. [mehr]
Der Hamburger Senat und das Bezirksamt Hamburg-Mitte waren offenbar schon länger und umfangreicher über Missstände im Jugendamt Hamburg-Mitte informiert als bislang bekannt. [mehr]
Die öffentliche Diskussion um den Vergiftungstod des 11-jährigen Pflegekindes Chantal in Hamburg ist nach Auffassung der „Forschungsgruppe Pflegekinder“ der Universität Siegen von Verkürzungen und Fehleinschätzungen geprägt. Im Rahmen einer im Folgenden im Wortlaut widergegebenen Erklärung bieten die Siegener Forscherinnen und Forscher eine Einordnungshilfe. [mehr]