Umfrage: Viele Jungen und Mädchen würden gerne mehr spielen, ihnen fehlt aber schlicht die Zeit

Der Terminkalender ist oft schon bei den Jüngsten voll bis oben hin: Ballet- und Tennisstunden, Fußballtraining, Klavierunterricht und dazwischen noch jede Menge Hausaufgaben. Mehr als jedes dritte Kind im Alter zwischen 6 und 12 Jahren in Deutschland (39,0 %) beschwert sich mittlerweile darüber, wegen anderer Aufgaben und Termine nicht ausreichend Zeit zum Spielen zu haben.

Ein Mädchen liegt inmitten von Puppen
Bild: © W-FOTO - Fotolia.com

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins "BABY und Familie". Je älter die Kinder werden, desto größer wird dabei der Terminstress: Sind es bei den 6- bis 7-Jährigen 24,7 Prozent, die gerne mehr Zeit zum Spielen hätten, sind es bei den 8- bis 9-Jährigen schon 32,7 Prozent. Und bei den 10- bis 12-Jährigen bemängelt jeder Zweite (51,5 %) Hausaufgaben, Sportverein oder Musikunterricht ließen ihnen zu wenig Zeit zum Spielen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins "BABY und Familie", durchgeführt vom Marktforschungsinstitut iconkids & youth bei 725 Kindern im Alter zwischen 6 und 12 Jahren.

Redaktion: Anneli Starzinger

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